Erst nass, dann winterlich: Das Wetter macht es den Narren in diesem Jahr nicht leicht. Noch gibt es aber Unsicherheiten bei der Prognose.
Erst nass, dann winterlich: Das Wetter macht es den Narren in diesem Jahr nicht leicht. Noch gibt es aber Unsicherheiten bei der Prognose.
Schönes Wetter sieht anders aus. Die Aussichten für Bayern sind trist und ungemütlich.
Frankfurts Flughafen ist vorübergehend lahmgelegt, auf der A3 staut sich der Verkehr auf bis zu 30 Kilometern, Busse stehen still. Schwere Unfälle mit starken Verletzungen gibt es zum Glück nicht.
Im Westerwald schneit es, in höheren Lagen sind bis zu drei Zentimeter möglich. Was der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.
Im Straßenverkehr ist bei Minustemperaturen wieder Vorsicht geboten. Teilweise kommen tagsüber mehrere Zentimeter Neuschnee hinzu.
Zum Monatsende wird der bislang frostige Januar etwas weniger kalt. Nach dem Abzug der Schneefront stellt der Wetterdienst für diese Woche tagsüber Plusgrade in Aussicht.
Eine brisante Lage erwartet der Deutsche Wetterdienst. Bis zu 25 Zentimeter Schnee können stellenweise fallen, der Osten muss sich auf Glatteis einstellen.
Der Jahresauftakt war bislang meistens kalt - und ausgesprochen schneearm. Nun stellt der Wetterdienst Schnee in Aussicht, vor allem in Franken. Dafür wird es etwas milder.
Winterliche Kulisse in Hamburg: Schnee bringt weiße Flecken bis ins Umland. Auch in den kommenden Tagen kann es noch schneien.
Schneefall bis ins Tiefland, glatte Straßen und frostige Nächte: Was Autofahrer und Wintersportfans in Thüringen erwartet.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet für Montag mit gefährlichen Verhältnissen auf den Straßen in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Ostsee ist von dem frostigen Wetter betroffen.
Zu Beginn der neuen Woche schneit es vielerorts in Nordrhein-Westfalen. Das führt ab der Nacht zum Montag zu glatten Straßen. Die Aussichten.
Winterliche Temperaturen, Glätte und am Montag Schnee: Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage vorhersagt.
Regen trifft auf eiskalte Straßen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichem Glatteis – besonders westlich der Weser. Was Autofahrer und Fußgänger wissen müssen.
Bei Minustemperaturen fällt Regen auf die Straße - wo dies am Morgen geschieht, müssen Verkehrsteilnehmer besonders vorsichtig sein. Tagsüber bleibt es meist trocken, wie der Wetterdienst vorhersagt.
Bei Minustemperaturen fällt Regen auf die Straße - wo dies am Morgen geschieht, müssen Verkehrsteilnehmer besonders vorsichtig sein. Tagsüber bleibt es meist trocken, wie der Wetterdienst vorhersagt.
Nachts wird es frostig. Tagsüber zeigt sich zunehmend die Sonne. In manchen Regionen bleibt der Nebel jedoch zäh.
Nach den milden letzten Tagen erreichen die Temperaturen zum Wochenwechsel maximal sechs Grad. Erst erwartet die Menschen im Bundesland viel Nebel, dann wird es wieder sonniger.
Stellenweise mehr als zehn Grad plus und Sonnenschein: Der Winter verabschiedet sich aus dem größten Teil Deutschlands. Am Wochenende wird es allerdings wieder kühler.