Alle Artikel zum Thema: VW

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Seit Wochen wird in Deutschland über die 35-Stunden-Woche gestritten. Nach der Kündigung wichtiger Tarifverträge ist die Debatte nun auch bei Volkswagen angekommen. Wie konkret ist die Idee?

Der Konflikt zwischen Volkswagen-Management und Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Autobauer hat zehn Tarifverträge gekündigt. Erste Folgen könnten VW-Beschäftigte schon bald spüren.

Im Ringen um schärfere Sparmaßnahmen hat Volkswagen eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Aus Sicht des Unternehmens seien verschiedene Regelungen in diesen Verträgen mit Blick auf den aktuellen Kostendruck anzupassen, teilte der Autohersteller in Hannover mit. Nach IG-Metall-Angaben handelt es sich um zehn Tarifverträge, darunter ist auch der wichtige Manteltarifvertrag.

Im juristischen Zwist zwischen der VW-Tochter Group Services und dem AfD-nahen Verein „Zentrum - Die alternative Gewerkschaft“ gibt es ein neues Urteil. Dieses Mal dürfte der Verein zufriedener sein.

Eine fehlerhafte Schraube kann bei Autos aus dem VW-Konzern zum Ausfall der Lenkung führen. Hunderttausende Fahrzeuge müssen in die Werkstatt. Welche Modelle betroffen sind - und was zu tun ist.

Die deutsche Auto-Industrie steckt in der Krise. Nun müssten die Beschäftigten für die Fehler der Manager bezahlen, kritisiert die IG Metall. Sie fordert eine Kehrtwende.

Die Sparpläne bei Autoherstellern und Zulieferern in Deutschland bringen Zehntausende Beschäftigte auf die Straße. „Überall brennt gerade die Hütte“, sagt die IG-Metall-Chefin. Was steckt dahinter?

Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.

Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei VW läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.

Bessere politische Rahmenbedingungen für die Autoindustrie - aber keine Sicherheit für die Beschäftigten? VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo gefällt das nicht. Sie verlangt Gegenleistungen.

Alles neu beim ID.3: Im Frühjahr hat VW dem Stromer beim Facelift den Beinamen Neo verpasst. Jetzt ändert sich noch mehr. Denn das Topmodell ist künftig am GTI-Badge zu erkennen.

Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit.

Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.

Volkswagen steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Das steht seit vergangener Woche fest. Viele schwierige Entscheidungen stehen aber noch bevor – zum Stellenabbau und zu vier Werken.