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Ungarn

Der Machtwechsel in Ungarn ist für viele in Europa ein Hoffnungsschimmer in schwierigen Zeiten. Auch für Kanzler Merz. Den neuen Regierungschef Magyar empfängt er im Kanzleramt mit offenen Armen.

Kai Havertz trifft früh und schreibt deutsche Fußball-Geschichte. Doch Paris Saint-Germain rettet sich dank des Weltfußballers in die Verlängerung. Die Entscheidung fällt vom Punkt.

Paris Saint-Germain hat seinen Titel verteidigt und zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Fußball-Champions-League gewonnen. Die Franzosen setzten sich im Finale von Budapest gegen den FC Arsenal, der früh durch Nationalspieler Kai Havertz in Führung gegangen war, im Elfmeterschießen mit 4:3 durch.

Rund 4.000 Polizisten sollen rund um das Champions-League-Finale in Budapest für Sicherheit sorgen. Vor dem Endspiel zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal kommt es zu Krawallen im Zentrum.

Weil Ungarn aus Sicht der EU-Kommission stark gegen Grundrechte verstieß, wurden Milliarden eingefroren. Brüssel hofft auf Wandel unter Magyar und stellt eine Freigabe von Milliarden in Aussicht.

Nach dem Regierungswechsel in Ungarn will die Europäische Kommission festgesetzte EU-Mittel in Höhe von bis zu 16,4 Milliarden Euro für das Land freigeben. Der Großteil des Geldes solle fließen, wenn von Ungarn beschlossene Reformen und Investitionen umgesetzt seien, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zwei Teams, zwei Geschichten. Im Finale der Champions League fordert Arsenals Abwehrbollwerk die Offensivkünstler von Paris Saint-Germain. Über eine Flotte auf der Seine und den Londoner Friedhof.

Der FC Arsenal steht vor seiner vielleicht größten Fußball-Nacht. Mittendrin Kai Havertz. In Westlondon hat sich der deutsche WM-Fahrer schon in die Geschichtsbücher eingetragen. Bald auch im Norden?