Alle Artikel zum Thema: UN

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Jedes Jahr versuchen zehntausende Menschen, vom Horn von Afrika über die Meerenge Bab al-Mandab die arabische Halbinsel zu erreichen. Für knapp 140 endete die gefährliche Reise nun tragisch.

Bei einem Schiffsunglück vor der Küste von Dschibuti sind nach UN-Angaben mindestens 109 Migranten ums Leben gekommen. Mehr als 116 Passagiere des gekenterten Bootes auf dem Weg von Dschibuti nach Jemen werden noch vermisst, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) mitteilte.

Israels Ministerpräsident Netanjahu schlägt in New York Kritik entgegen. Vor den UN verteidigt er seinen Kurs, kurz nachdem Palästinenserpräsident Abbas schwere Vorwürfe gegen Israel erhoben hat.

US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.

Im Januar nahmen die USA Venezuelas langjährigen Staatschef Maduro gefangen und das Öl des Landes ins Visier. Jetzt traf sich Trump erstmals persönlich mit Venezuelas geschäftsführender Präsidentin.

Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.

Fast sieben Monate nach Beginn seines Kriegs gegen den Iran spricht Trump auf der größten diplomatischen Bühne der Welt. Dabei äußert er sich zu diversen internationalen Konflikten. Ein Überblick.

Donald Trump mag die Bezeichnung Künstliche Intelligenz nicht, weil sie die Technologie „fake“ erscheinen lasse. Der Präsident hat einen neuen Namen parat, an den sich seine Regierung nun halten soll.

US-Präsident Donald Trump hat die Nationen weltweit zum Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof aufgerufen. „Ich fordere alle Staaten, die Mitglieder des Internationalen Strafgerichtshofs sind, auf, sofort aus dieser skrupellosen Institution auszutreten“, sagte er in seiner Rede bei der UN-Vollversammlung in New York.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat seine für nächste Woche geplante Reise zur UN-Generalversammlung nach New York abgesagt. „Der Bundeskanzler wird kommende Woche entgegen ursprünglicher Planungen nicht nach New York reisen, da seine Präsenz in Berlin erforderlich ist“, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen.