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UEFA

Seit knapp zwei Monaten tobt ein Machtkampf zwischen dem europäischen Dachverband UEFA und dem Weltverband FIFA. Nun kommt es zu einer finanziellen Forderung, die für die den Weltverband teuer wäre.

Wer glaubt, Gianni Infantino gibt im Machtkampf um sein Präsidentenamt auf, täuscht sich. Die FIFA attackiert im Namen ihres Chefs die europäischen Gegner. Droht jetzt der große Knall im Weltfußball?

Im Machtkampf mit dem Weltverband präsentiert sich Europa vereint. Ein angedrohter Boykott wird als Erfolg gefeiert und zurückgezogen. Die UEFA will nicht nur FIFA-Chef Gianni Infantino ablösen.

RB Leipzig hat mal wieder Topgegner zugelost bekommen. Erneut müssen die Sachsen bei den Königlichen ran. Und auch Manchester City ist ein Dauergegner.

Für Borussia Dortmund steht in der Champions League ein abenteuerlicher Trip zu einem Neuling an. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit drei Gegnern aus der Vorsaison und mit deutschen Nationalspielern.

RB Leipzig trifft in der Champions-League-Ligaphase wieder einmal auf Real Madrid. Die Leipziger müssen zu den Königlichen reisen. Ein weiterer Gegner ist daheim Manchester City. Das ergab die Auslosung in Monaco.

Gianni Infantino sieht sich massiven Vorwürfen der UEFA ausgesetzt. Europas Fußball-Funktionäre lassen im Machtkampf nicht nach und streben nun sogar juristische Schritte gegen den FIFA-Boss an.

Im Streit um den WM-Investorendeal bereitet die UEFA ein Strafverfahren gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Der europäische Fußball-Kontinentalverband fordert die FIFA und beteiligte Finanzinstitute daher zur Herausgabe von Dokumenten zu dem gescheiterten Projekt auf, wie aus einem 60-seitigen Dokument an ein Distriktgericht im US-Bundesstaat Florida hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Im Machtkampf um die FIFA-Führung wird es nicht zum Gigantenduell zwischen Gianni Infantino und Aleksander Ceferin kommen. Der UEFA-Boss verzichtet auf eine Kandidatur. Das hat strategische Gründe.