Der fünfte Gesamtsieg bei der Tour de France ist Superstar Tadej Pogacar vor der finalen Etappe in Paris kaum zu nehmen. Das Team hat aber noch einen anderen Grund zur Freude.
Der fünfte Gesamtsieg bei der Tour de France ist Superstar Tadej Pogacar vor der finalen Etappe in Paris kaum zu nehmen. Das Team hat aber noch einen anderen Grund zur Freude.
Die nächtlichen Dopingkontrollen bei der Tour de France sorgen für Diskussionsstoff. Ein früherer Dopingsünder hält die Maßnahmen für sinnvoll. Es geht wohl um Wachstumshormone.
Ein Pariser Gericht erlaubt nächtliche Dopingkontrollen. Was die Hintergründe und die Reaktionen im Radsport dazu sind.
Nach nächtlichen Dopingkontrollen fordert die Fahrervereinigung Reformen: Die Gesundheit und Erholung der Athleten stehe auf dem Spiel.
Florian Lipowitz sieht für Tadej Pogacar keine Konkurrenz mehr und stellt sich im Red Bull-Team hinter Remco Evenepoel.
Nach dem Sturz-Aus von Vingegaard ist bei der Tour die Debatte um Kontrollen in der Nacht entbrannt. Das Peloton solidarisiert sich mit dem Dänen. Es gibt sogar fragwürdige Unterstützung aus den USA.
Lance Armstrong wurden einst wegen Dopings alle sieben Toursiege aberkannt. Nun äußert sich der Texaner zu den nächtlichen Kontrollen im Zusammenhang mit dem Sturz-Aus von Mitfavorit Jonas Vingegaard.
Jonas Vingegaard wird um 2.00 Uhr in der Nacht von den Dopingkontrolleuren geweckt. Bei der anschließenden Etappe stürzt er schwer. Besteht ein Zusammenhang?
Die Tour hat ihren tragischen Höhepunkt. Jonas Vingegaard, Zweiter der Gesamtwertung, ist nach einem Sturz ausgestiegen. Der deutsche Hoffnungsträger Lipowitz muss teamintern wohl zurückstecken.
Nach der harten Bergetappe in den Vogesen erleben die Stars der Tour einen unruhigen Schlaf. Mitten in der Nacht steht plötzlich ein Doping-Kontrolleur vor der Tür. Beide reagieren unterschiedlich.
Zwei belgische Sprinter sind bei der Tour im Fokus: Top-Fahrer Jasper Philipsen hat noch Probleme, Tim Merlier ist aktuell nicht zu stoppen. Die Deutschen erreichen die Top Fünf nicht.
Temperaturen bis zu 40 Grad und ächzende Radprofis: Hitze bestimmt die erste Woche der 113. Tour. Doch die Teams sind sensibilisiert. Einblick in einen Kühlbus.
In der Stadt der Sprinter ist der Deutsche erst eingeklemmt, kann sich dann aber befreien. Den Sieg holt Tim Merlier. Max Kanter will es besser machen.
Schon am sechsten Tag der Tour regt sich Evenepoel über Kollege Lipowitz auf. Die beiden Protagonisten geben sich am Tag danach betont gelassen. Aber wie funktioniert das Duo bei der nächsten Prüfung?
Schon am sechsten Tag der Tour regt sich Rad-Star Evenepoel über Kollege Lipowitz auf. Der Deutsche äußert sich einen Tag später.
Das deutsche Red-Bull-Team setzt bei der Tour auf den Vorjahresdritten Lipowitz und Doppel-Olympiasieger Evenepoel als Doppelspitze. Nach der ersten Bergetappe besteht bereits Redebedarf.