Wissenschaft
Ministerium macht Fehler im Tabaksteuergesetz
Ab 2027 sollen die Tabaksteuern schrittweise steigen und das Rauchen verteuern, so dachte man. Dann aber die kalte Dusche aus dem Nichts mit dem Gesetzestext. Was ist da passiert?
Ab 2027 sollen die Tabaksteuern schrittweise steigen und das Rauchen verteuern, so dachte man. Dann aber die kalte Dusche aus dem Nichts mit dem Gesetzestext. Was ist da passiert?
Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Bund Milliardeneinnahmen über die Tabaksteuer. Künftig soll es noch mehr werden. Raucher müssen sich daher auf höhere Preise einstellen.
Sie liebäugeln mit E-Zigaretten, weil die als risikoärmere Kippen-Alternative gelten? Was Fachleute dazu wissen - und warum sie davor warnen, munter zwischen Dampfen und Rauchen zu wechseln.
Die Tabaksteuerreform ist auf der Zielgeraden. Darin geht es auch um „Substitute“ - gemeint sind Liquids, die in E-Zigaretten erhitzt werden. Der Inhalt der Reform verheißt nichts Gutes für die Vaper.
Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Fiskus Jahr für Jahr Milliardeneinnahmen. Künftig möchte der Bund noch mehr Steuern kassieren. Das bringt die Tabaklobby auf die Palme.
Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?