Die kanadischen Behörden weisen Ghanas Thomas Partey wegen Visa-Problemen zurück. Der 32-Jährige steht wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Er verpasst das erste WM-Spiel.
Die kanadischen Behörden weisen Ghanas Thomas Partey wegen Visa-Problemen zurück. Der 32-Jährige steht wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Er verpasst das erste WM-Spiel.
Die Bildungsminister sehen in Olympischen Spielen in Deutschland eine große Chance. Und zwar nicht nur wegen der Spiele an sich.
Der Job von Bernd Neuendorf war es mal, Antworten auf politische Fragen zu geben. Davon hält der DFB-Präsident nun nicht mehr so viel.
Johan Eliasch ist die wohl umstrittenste Figur im internationalen Skisport. Nun plant der Funktionär seine Wiederwahl - mit Hilfe eines kurzfristigen Wechsels seiner Nationalität.
Johan Eliasch ist die wohl umstrittenste Figur im internationalen Skisport. Nun plant der Funktionär seine Wiederwahl - eine Konkurrentin scheidet aus.
Für Gianni Infantino steht bereits fest: Es wird die „großartigste und inklusivste Weltmeisterschaft der Geschichte“. Es gibt nicht wenige, die dies anders sehen. Das sind die Gründe.
Der DFB-Sportdirektor und der Verbandspräsident fliegen zum WM-Eröffnungsspiel. Die Partie im Aztekenstadion ist nicht der einzige Grund. Es geht auch um ein langjähriges soziales Engagement.
Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Nach dem Nein zum Olympia-Referendum steht der rot-grüne Senat in der Kritik. In der Bürgerschaft weist Bürgermeister Tschentscher Vorwürfe zurück. Es geht um Vertrauen und Zukunftspläne.
Eine millionenschwere Kampagne, heftige Emotionen und ein geplatzter Olympia-Traum: Warum Hamburg Nein sagt – und was das für die Politik und die Bürger wirklich bedeutet.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen. Der Senat und der Bürgermeister sehen keinen Schaden für die Hansestadt. Was Befürworter und Gegner am Tag nach dem Referendum sagen.
Das geplante Stadion im Volkspark war ein wichtiger Punkt im Olympia-Konzept Hamburgs. Doch sollte es unabhängig vom Weltsportfest gebaut werden. Dabei bleibt es - trotz des Nein im Referendum.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen des Senat – und Bürgermeister Tschentscher? Der sieht keinen Schaden für seine Regierung. Was er am Tag danach zu der Entscheidung sagt.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Das könnte ein Vorteil für den möglichen „Segelkandidaten“ Warnemünde sein.
Nach dem Olympia-Aus in Hamburg fordern die Linken Investitionen in neue und moderne Sportstätten. Was sich die NOlympia-Initiative für den Breitensport erhofft.
Hamburg sagt erneut Nein zu Olympia: Fast 55 Prozent stimmen gegen eine Bewerbung. Im Rathaus folgt nun das Scherbengericht.
Das Rennen um die deutsche Olympia-Bewerbung geht ohne Hamburg in die nächste Phase. Die Entscheidung fällt jetzt in einem Dreikampf.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Vom nördlichen Nachbarn kommt Bedauern.
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Trotz enttäuschter Gesichter sieht Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Veit im klaren Olympia-Votum einen Gewinn für die Demokratie und spricht von einer eindeutigen Botschaft.
Das Referendum um eine Bewerbung für Olympische Spiele fiel deutlich aus. Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich dagegen entschieden. Wirtschaftsvertreter reagierten enttäuscht.
Milliardenrisiko statt Sportfest? Nach dem Votum der Hamburger attackiert die AfD den Senat scharf – und fordert Konsequenzen. Welche Vorwürfe jetzt im Raum stehen.
Am Ende fällt das Ergebnis des Olympia-Referendums in Hamburg deutlich aus. Die Gegner einer Bewerbung der Hansestadt für das globale Sportfest siegen.
Die NOlympia-Initiative freut sich über das klare Nein der Hamburger zu Olympia. Warum das Votum als Zeichen für Fair Play und Teamgeist gewertet wird.
Nach dem klaren Nein zu Olympia in Hamburg spricht die Zweite Bürgermeisterin von einer „herben Enttäuschung“ und einer „verpassten Chance“ für die Stadt.
Die CDU spricht von einer „Jahrhundertchance“ für Hamburg, die nun vertan sei. Für das Scheitern des Olympia-Referendums macht Fraktionschef Thering den rot-grünen Senat verantwortlich.
Nach dem Nein zum Olympia-Projekt bedankt sich Hamburgs Sportsenator Grote bei den engagierten Unterstützern – und kündigt neue Initiativen für Kinder und Jugendliche an.
Die Linksfraktion feiert das Nein der Hamburger zum Olympia-Referendum. Co-Vorsitzende Sudmann fordert Konsequenzen vom Senat und spricht von einem „Armutszeugnis“.
Peter Tschentscher zieht Hamburgs Olympia-Bewerbung nach dem negativen Referendum zurück. Der Bürgermeister bedauert die Entscheidung, will wichtige Projekte nun ohne Olympia-Rückenwind umsetzen.
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit gegen die Kandidatur für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 fest.
Zur Abstimmung aufgerufen sind etwa 1,3 Millionen Hamburgerinnen und Hamburger ab 16 Jahren. Hunderttausende haben abgestimmt.
Mehr als 620.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben bereits beim Olympiareferendum abgestimmt. Wie die Chancen für eine Bewerbung stehen ist offen. Es könnte knapp werden - für beide Seiten.
Hamburg wird von den bunten Plakaten für eine Olympia-Bewerbung der Hansestadt dominiert. Dennoch ist der Ausgang der Bürgerbefragung völlig offen.
Hamburgs Olympia-Initiatoren machen massiv Werbung für die Bewerbung. Für den Senat steht bei der Bürgerbefragung am Sonntag einiges auf dem Spiel.
Die Landesregierung sorgt für einen „kräftigen Modernisierungsschub“ im Sport. Was das vor allem für Hallen und Plätze bedeutet.
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Die flaggen- und hymnenlose Zeit für Sportler aus Russland und Belarus ist auch im europäischen Turnen vorbei.
Damit ist der nächste Schritt Richtung Olympische und Paralympische Spiele getan. Sobald die Unterlagen in der Post sind, heißt es: abwarten. Nicht alle sind überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt.
Steigende Mieten durch Olympia? Eine Bundestagsstudie sieht kein klares Muster, warnt aber vor Gentrifizierung ohne geeignete Maßnahmen in Hamburg.
Dopen ist nicht nur möglich. Dopen ist ausdrücklich erwünscht. Die Enhanced Games verschieben die Grenzen des Erlaubten im Sport - ein Tabubruch. Zu den Geldgebern gehört auch Donald Trumps Sohn.
Der Turn-Weltverband hebt die Einschränkungen für Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus auf. Details zur Umsetzung bleiben jedoch vorerst offen.
Eine Extra-Ausgabe der Wiesn soll bayerisches Lebensgefühl verbreiten, auch kurze Distanzen und ökologische Vorzeigeprojekte sollen gute Vibes bringen. München ist startklar für das Rennen um Olympia.
Ob sich Hamburg für die Olympischen Spiele bewirbt, entscheidet ein Referendum Mitte Mai. Jetzt hat die Deutsche Polizeigewerkschaft an ihre Mitglieder appelliert.