Nach dem Zwangsabstieg gelingt 1860 München der erste Saisonsieg in der Regionalliga – ausgerechnet beim bisherigen Spitzenreiter. In Memmingen wird es am Ende deutlich.
Nach dem Zwangsabstieg gelingt 1860 München der erste Saisonsieg in der Regionalliga – ausgerechnet beim bisherigen Spitzenreiter. In Memmingen wird es am Ende deutlich.
Der TSV 1860 München wartet noch auf seinen ersten Dreier in der Regionalliga. Vorsicht: Der kommende Rivale startete makellos in die neue Saison.
Trotz starker Fan-Unterstützung verpasst 1860 München einen Sieg im ersten Heimspiel. Die Kulisse beeindruckt. Trainer und Spieler finden mildernde Umstände für den Ausgang - und sie mahnen.
15.000 „Löwen“-Fans sehen eine ereignisreiche Heimpremiere in der Regionalliga: Ein Handelfmeter, ein sehenswerter Außenrist – und am Ende reicht es für 1860 München doch nicht zum Heimsieg.
Vor dem ersten Heimspiel von 1860 München im Grünwalder Stadion spüren Team und Fans große Vorfreude. Was Trainer Kayabunar und Stürmer Niederlechner dazu sagen.
Die Münchner Löwen haben einen neuen Spieler: Moritz Seiffert bringt sogar Drittliga-Erfahrung mit nach Giesing.
Auf den Trikots standen keine Namen, der Löwe im Wappen fehlt. Und einige Spieler hatten kaum mit dem Team trainiert. Wie ist das Unentschieden von 1860 München zum Regionalligastart also einzuordnen?
Die Münchner „Löwen“ laufen erstmals nach dem Zwangsabstieg wieder in der Regionalliga auf - zum Start reicht es aber nicht für einen Sieg. Beim 2:2 in Schweinfurt wird ein TSV-Teenager gefeiert.
Seinen Vater kennt jeder. Matthew Collins ist nun wohl der prominenteste Name im Kader des TSV 1860 München.
Im Juni lag 1860 nach dem Zwangsabstieg auf dem Boden. Es folgten wilde Wochen und vor allem eine Trennung vom verhassten Investor. Nun geht die Regionalliga los. Wie bissig werden die „Löwen“ sein?
Für 1860 geht die Regionalliga in Schweinfurt los. Bei den gegnerischen Coaches sind die „Löwen“ der klare Aufstiegsfavorit. Dazu - und zu anderen Themen - äußert sich Coach Kayabunar.
Der TSV 1860 München hat noch nicht genug. Kurz vor dem Start in die Regionalliga kommt der nächste Neuzugang.
Für 1860 München geht es am Wochenende in der Regionalliga los. Sogar der Boss des Erzrivalen FC Bayern wünscht den „Löwen“ dabei alles Gute. Gar zu weit geht die Nachbarschaftsliebe aber nicht.
Die Münchner „Löwen“ arbeiten weiter fieberhaft am Kader für die neue Saison - und das nur Tage vor dem ersten Meisterschaftsspiel. Die Taktik, Ex-TSV-Spieler zurückzuholen, wird weiter verfolgt.
Der Kader für die neue Saison des TSV 1860 München nimmt immer weiter Form an. Auch ein Spieler mit berühmtem Papa bleibt bei den „Löwen“. Zudem kommt ein erfahrener Stürmer aus Dortmund.
Eine Reform der Aufstiegsregelung in den Regionalligen wird aktuell diskutiert. Um den Druck auf die Verbände zu erhöhen, planen die Clubs im Nordosten einen neuerlichen Protest.
Der designierte Bundestrainer erhält auch vom wichtigsten nationalen Fußballclub Zuspruch. Jürgen Klopp trifft derweil bei der Co-Trainer-Wahl eine Entscheidung, die wie ein Signal wirkt.
Das war ein Pflichtspielstart nach Maß: Der Fußball-Regionalligist TSV 1860 München hat im Toto-Pokal einen torreichen Sieg bejubelt. Das Logo auf dem Trikot der „Löwen“ sieht ungewohnt aus.
Der TSV 1860 München bastelt weiter an der Mannschaft, die den Aufstieg schaffen will. Ein Zugang hat Aufstiegserfahrung.
Der TSV 1860 München treibt die Planungen für den Neustart in der Regionalliga voran. Eine Torhüter-Personalie ist ungewöhnlich.
1860 München muss sich neu erfinden. Das hat zur Folge, dass es das ikonische „Löwen“-Wappen vorerst nicht mehr gibt. Auf dem Trainerstuhl setzt der TSV indes auf ein wenig Kontinuität.
Diese Personalie hat Signalwirkung. Florian Niederlechner läuft auch in der neuen Saison für den TSV 1860 München auf. Der Routinier verrät, warum ihm das besonders wichtig ist.
Der TSV 1860 München bastelt am Kader für den Neustart in der Regionalliga. Gleich mehrere Spieler wurden verkündet.