Pharmakonzerne fahren Investitionen zurück, Jobs in Rheinland-Pfalz stehen auf der Kippe. Ministerpräsident Schnieder warnt deshalb vor den Folgen der geplanten Gesundheitsreform des Bundes.
Pharmakonzerne fahren Investitionen zurück, Jobs in Rheinland-Pfalz stehen auf der Kippe. Ministerpräsident Schnieder warnt deshalb vor den Folgen der geplanten Gesundheitsreform des Bundes.
Die Kritik an Sparvorgaben für den Pharmasektor wächst: Nach zwei gestoppten Großinvestitionen in Deutschland stellt auch der US-Riese Pfizer Pläne auf den Prüfstand – und sagt dem Kanzler ab.
Binnen weniger Stunden sagen zwei Pharmakonzerne Investitionen in Deutschland ab oder streichen sie zusammen. Eine Expertin sieht das in einem größeren Zusammenhang und wählt deutliche Worte.
Der Ministerpräsident sorgt sich um den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz. In der Länderkammer will er Verbündete suchen.
Gleich zwei Pharmariesen sind so erbost über die Bundespolitik, dass sie Investitionen hierzulande streichen oder deutlich zurückfahren. Was heißt das für das besonders gebeutelte Rheinland-Pfalz?
Die Pharmakonzerne Boehringer Ingelheim und Eli Lilly haben den Stopp hoher Investitionen in Deutschland verkündet und begründen das mit Sparvorgaben aus Berlin. Nun äußert sich die Bundesregierung.
Der Bau einer neuen Produktionsstätte von Eli Lilly in Alzey für einen Milliardenbetrag ist ein echtes Leuchtturmprojekt. Das wurde nun zusammengestutzt - zum Leidwesen der rheinhessischen Stadt.
Gleich zwei Pharmakonzerne fahren Investitionen in Deutschland deutlich zurück. Der eine kommt aus Rheinland-Pfalz, der andere baut hier einen Standort auf. Die Landesregierung reagiert prompt.
Gleich zwei Pharmakonzerne fahren Investitionen in Deutschland deutlich zurück. Der eine kommt aus Rheinland-Pfalz, der andere baut hier einen Standort auf. Die Landesregierung reagiert prompt
Gleich zwei Pharmakonzerne fahren geplante Investitionen in Deutschland deutlich zurück. Als ein Grund werden die Sparpläne der Bundesregierung genannt. Besonders betroffen ist Rheinland-Pfalz.
900 Millionen Euro, die eigentlich für hiesige Standorte des Pharma-Konzerns vorgesehen waren, werden nun in anderen Weltregionen investiert. Der Unternehmenschef wählt klare Worte.
Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?
Großeinsatz in Karlsruhe: Nach dem Austritt eines Gefahrstoffs musste die Feuerwehr das Gebäude räumen. Was bisher über den Vorfall bekannt ist.
Fresenius Medical Care legt ein neues Aktienrückkaufprogramm über rund eine Milliarde Euro auf. Davon sollen Aktionäre profitieren.
Die Verunsicherung bei den Beschäftigten ist groß: Gibt es Kaufinteressenten für die Werke? Können Jobs gerettet werden?
Mit dem drohenden Aus für das Marburger Biontech-Werk sollen rund 540 Arbeitsplätze wegfallen. Die Landtags-Opposition wirft der Landesregierung vor, zu wenig für den Standort getan zu haben.
Nach dem Ende der Corona-Pandemie liegt der Fokus von Biontech wieder auf der Forschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs. Das hat Folgen für Unternehmensstandorte.
Der Fokus von Biontech liegt nach dem Ende der Corona-Pandemie wieder auf der Forschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs. Das hat Folgen für Unternehmensstandorte wie Tübingen.