Mehr als 1.000 Urlauber wurden mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes nach Deutschland gebracht. Die Rückholung bleibt laut Reisebranche eine „enorme logistische Herausforderung“.
Mehr als 1.000 Urlauber wurden mit Sonderflügen des Auswärtigen Amtes nach Deutschland gebracht. Die Rückholung bleibt laut Reisebranche eine „enorme logistische Herausforderung“.
Tui wollte mit Omans staatlicher Tourismusgesellschaft mehrere Hotels bauen. Auch ein Einstieg des Golfstaats beim Reisekonzern war geplant. Doch aus den Plänen wird vorerst nichts.
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
In Zeiten des Krieges kommt es auch auf Zahlen an. Doch ausgerechnet die, die für den weiteren Verlauf des Krieges ausschlaggebend sein könnten, liegen im Verborgenen.
Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Doch der Flugverkehr in der Krisenregion Nahost läuft weiter nur eingeschränkt. Ein Überblick.
Infolge der Eskalation im Nahen Osten müssen Tennisprofis wie Daniil Medwedew umplanen und sitzen plötzlich im Auto in den Oman. Ein Trip mit Umwegen, Passverlust und ungeplanten Übernachtungen.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran lässt die Bundesregierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Das Flugzeug wird am Morgen in Frankfurt erwartet.
Im Iran-Krieg finden sich Menschen am Golf plötzlich in der Nähe von Explosionen wieder. Etliche Urlauber sitzen fest. So mancher versucht gar, mit einem Privatjet wegzukommen. Das hat seinen Preis.
Der Iran-Krieg bringt die Reisepläne zahlreicher Touristen aus Deutschland im Nahen Osten durcheinander. Eine Gruppe des Münchner Reiseveranstalters Studiosus bleibt vorerst im Oman.
Wichtige Ölexporteure um Saudi-Arabien und Russland wollen mehr Öl in den Markt pumpen als erwartet. Wird das ausreichen, um die Auswirkungen des Kriegs im Nahen und Mittleren Osten abzufedern?
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gingen in eine entscheidende Runde. Viel steht auf dem Spiel.
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung ein Ultimatum gestellt. In Genf kamen Vertreter beider Staaten zusammen. Es herrscht Misstrauen. Der Vermittler zeigt sich dennoch optimistisch.
Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe „leitender Prinzipien“. Ist ein Abkommen greifbar?