Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Berlin, die Rhein-Ruhr-Region und München haben den nächsten Schritt beim Rennen um Olympia gemacht. Wer die Chance auf eine Bewerbung für die Spiele bekommt, entscheidet sich erst im September.
Drei Spitzenpolitiker machen gemeinsam auf Instagram Stimmung für Olympia in Deutschland. Wie stehen die Chancen für Berlin, München und die Rhein-Ruhr-Region?
Nach dem Nein zum Olympia-Referendum steht der rot-grüne Senat in der Kritik. In der Bürgerschaft weist Bürgermeister Tschentscher Vorwürfe zurück. Es geht um Vertrauen und Zukunftspläne.
Die Berliner sind noch mehrheitlich für Olympia in der Hauptstadt, doch die Zustimmung sinkt lauter einer neuen Umfrage im Auftrag des DOSB. Wie reagiert der Berliner Olympia-Beauftragte?
Eine millionenschwere Kampagne, heftige Emotionen und ein geplatzter Olympia-Traum: Warum Hamburg Nein sagt – und was das für die Politik und die Bürger wirklich bedeutet.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen. Der Senat und der Bürgermeister sehen keinen Schaden für die Hansestadt. Was Befürworter und Gegner am Tag nach dem Referendum sagen.
Am 4. Juni müssen die Konzepte der Olympia-Bewerber beim DOSB abgegeben werden. Berlin sieht sich mit seinen Partnerländern am besten aufgestellt.
Das geplante Stadion im Volkspark war ein wichtiger Punkt im Olympia-Konzept Hamburgs. Doch sollte es unabhängig vom Weltsportfest gebaut werden. Dabei bleibt es - trotz des Nein im Referendum.
Hamburg sagt Nein zu den Olympia-Plänen des Senat – und Bürgermeister Tschentscher? Der sieht keinen Schaden für seine Regierung. Was er am Tag danach zu der Entscheidung sagt.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Das könnte ein Vorteil für den möglichen „Segelkandidaten“ Warnemünde sein.
Nach dem Olympia-Aus in Hamburg fordern die Linken Investitionen in neue und moderne Sportstätten. Was sich die NOlympia-Initiative für den Breitensport erhofft.
Hamburg sagt erneut Nein zu Olympia: Fast 55 Prozent stimmen gegen eine Bewerbung. Im Rathaus folgt nun das Scherbengericht.
Das Rennen um die deutsche Olympia-Bewerbung geht ohne Hamburg in die nächste Phase. Die Entscheidung fällt jetzt in einem Dreikampf.
Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger entscheidet sich gegen eine Olympia-Bewerbung. Vom nördlichen Nachbarn kommt Bedauern.
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Trotz enttäuschter Gesichter sieht Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Veit im klaren Olympia-Votum einen Gewinn für die Demokratie und spricht von einer eindeutigen Botschaft.
Milliardenrisiko statt Sportfest? Nach dem Votum der Hamburger attackiert die AfD den Senat scharf – und fordert Konsequenzen. Welche Vorwürfe jetzt im Raum stehen.
Das Referendum um eine Bewerbung für Olympische Spiele fiel deutlich aus. Die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger hat sich dagegen entschieden. Wirtschaftsvertreter reagierten enttäuscht.
Die NOlympia-Initiative freut sich über das klare Nein der Hamburger zu Olympia. Warum das Votum als Zeichen für Fair Play und Teamgeist gewertet wird.
Am Ende fällt das Ergebnis des Olympia-Referendums in Hamburg deutlich aus. Die Gegner einer Bewerbung der Hansestadt für das globale Sportfest siegen.
Nach dem klaren Nein zu Olympia in Hamburg spricht die Zweite Bürgermeisterin von einer „herben Enttäuschung“ und einer „verpassten Chance“ für die Stadt.
Die CDU spricht von einer „Jahrhundertchance“ für Hamburg, die nun vertan sei. Für das Scheitern des Olympia-Referendums macht Fraktionschef Thering den rot-grünen Senat verantwortlich.
Nach dem Nein zum Olympia-Projekt bedankt sich Hamburgs Sportsenator Grote bei den engagierten Unterstützern – und kündigt neue Initiativen für Kinder und Jugendliche an.
Die Linksfraktion feiert das Nein der Hamburger zum Olympia-Referendum. Co-Vorsitzende Sudmann fordert Konsequenzen vom Senat und spricht von einem „Armutszeugnis“.
Peter Tschentscher zieht Hamburgs Olympia-Bewerbung nach dem negativen Referendum zurück. Der Bürgermeister bedauert die Entscheidung, will wichtige Projekte nun ohne Olympia-Rückenwind umsetzen.
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit gegen die Kandidatur für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 fest.
Zur Abstimmung aufgerufen sind etwa 1,3 Millionen Hamburgerinnen und Hamburger ab 16 Jahren. Hunderttausende haben abgestimmt.
Mehr als 620.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben bereits beim Olympiareferendum abgestimmt. Wie die Chancen für eine Bewerbung stehen ist offen. Es könnte knapp werden - für beide Seiten.
Hamburg wird von den bunten Plakaten für eine Olympia-Bewerbung der Hansestadt dominiert. Dennoch ist der Ausgang der Bürgerbefragung völlig offen.
Die Olympiapläne für 2030 nehmen eine Wendung: Die Eissport-Wettbewerbe sollen nicht mehr in Nizza, sondern in Lyon stattfinden. Als Grund wird die Ablehnung einer temporären Eissporthalle genannt.
Hamburgs Olympia-Initiatoren machen massiv Werbung für die Bewerbung. Für den Senat steht bei der Bürgerbefragung am Sonntag einiges auf dem Spiel.
Letzte Chance für Olympia-Entscheidung per Brief: Wer Hamburgs Bewerbung beeinflussen will, muss am Mittwoch handeln. Es gibt aber noch eine Abstimmungsmöglichkeit vor Ort.
Vor dem Olympia-Referendum wirbt Tschentscher für Zustimmung: „Olympische und Paralympische Spiele sind eine Chance für alle.“ Was Hamburg für die Bewerbung plant.
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Berlin bewirbt sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Im Landesparlament gibt es dafür eine Mehrheit, allerdings keine breite und aus der Opposition sogar viel Kritik.
Damit ist der nächste Schritt Richtung Olympische und Paralympische Spiele getan. Sobald die Unterlagen in der Post sind, heißt es: abwarten. Nicht alle sind überzeugt, dass sich der Aufwand lohnt.
Steigende Mieten durch Olympia? Eine Bundestagsstudie sieht kein klares Muster, warnt aber vor Gentrifizierung ohne geeignete Maßnahmen in Hamburg.
Ex-Manager Hartmut Mehdorn äußert Zweifel an Olympia und Expo-Plänen für Berlin. Er fragt: Passen solche Großereignisse noch in die Zeit?
Eine Extra-Ausgabe der Wiesn soll bayerisches Lebensgefühl verbreiten, auch kurze Distanzen und ökologische Vorzeigeprojekte sollen gute Vibes bringen. München ist startklar für das Rennen um Olympia.
Ob sich Hamburg für die Olympischen Spiele bewirbt, entscheidet ein Referendum Mitte Mai. Jetzt hat die Deutsche Polizeigewerkschaft an ihre Mitglieder appelliert.