Die Trockenheit ist heftig, in den Flüssen ist sehr wenig Wasser. Das schränkt die Binnenschifffahrt stark ein - im Falle eines mit Kleintransportern beladenen Frachtschiffes besonders stark.
Die Trockenheit ist heftig, in den Flüssen ist sehr wenig Wasser. Das schränkt die Binnenschifffahrt stark ein - im Falle eines mit Kleintransportern beladenen Frachtschiffes besonders stark.
Ein Frachtschiff mit Mercedes-Sprintern an Bord sollte zu Wochenbeginn von Düsseldorf nach Rotterdam fahren. Das ging schief, auf einer Sandbank war Endstation. Bald steht der zweite Versuch an.
Die schlagzeilenträchtigen Niedrigwasserstände der verkehrsreichsten Wasserstraße Europas im August sind noch weiter gesunken. Welche Folgen hat das für Schifffahrt und Natur?
Mercedes hat in Düsseldorf ein Sprinter-Werk, ein Teil der Transporter wird über den Rhein verschifft. Doch die Trockenheit machte so einer Lieferung einen Strich durch die Rechnung - vorerst.
Mercedes hat in Düsseldorf ein großes Sprinter-Werk, ein Teil der Transporter wird über den Rhein verschifft. Doch die Trockenheit macht solchen Lieferungen einen Strich durch die Rechnung.
Die Pegelstände sind sehr niedrig, es ist viel zu wenig Wasser im Rhein und in den anderen Flüssen in NRW. Das bekam auch der Kapitän eines Frachtschiffes im Düsseldorfer Hafen zu spüren.
Die Pegelstände am Rhein sinken. An mehreren Orten wurden historische Tiefstände gemessen. Der Grund: Es regnet derzeit zu wenig. Wie Experten die Lage bewerten.
Eigentlich dürfen Lkw im Land an Sonntagen und Feiertagen nicht unterwegs sein. Wegen der niedrigen Flusspegel gibt es aber seit August eine Ausnahme - und die gilt erst einmal weiter.