Mehr als 400 Schiffe pro Woche, kaum Liegezeit: Warum im größten Binnenhafen Deutschlands jetzt alles schneller gehen muss – und wie Zentimeter über die Weiterfahrt entscheiden.
Mehr als 400 Schiffe pro Woche, kaum Liegezeit: Warum im größten Binnenhafen Deutschlands jetzt alles schneller gehen muss – und wie Zentimeter über die Weiterfahrt entscheiden.
Das Land hat das Sonntagsfahrverbot für Lkw bereits ausgesetzt, damit nicht zu viele Lieferketten reißen. Nun gibt es eine weitere Regelung, um Schiffsfracht auf der Straße transportieren zu können.
Trotz etwas mehr Wasser im Rhein bleibt die Situation angespannt. Was für die Situation bei Kaub vorhergesagt wird.
Weil wegen des Niedrigwassers nur wenige Schiffe auf dem Rhein fahren können, sollen Lkw bei Transporten helfen - auch an Sonntagen. Erste Einschätzungen zeigen, wie sich das auf den Verkehr auswirkt.
Niedrigwasser in der Donau legt Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg frei. Experten beseitigen gefundene Munition – für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
Fähren und Frachtschiffe werden ausgebremst. Neue Kiesbänke locken Ausflügler an. Die Wasserschutzpolizei befürchtet gefährliche Funde. Welche Folgen das extreme Rhein-Niedrigwasser hat.
Deutschlands meistbefahrene Wasserstraße gleicht vielerorts eher einem Rinnsal. Binnenschiffe können nur noch wenig laden. Wie blicken Experten und Anwohner in die nähere Zukunft?
Die Ausnahme vom Lkw-Fahrverbot in Baden-Württemberg gilt nun bis Ende September – auch für Großraum- und Schwertransporte. Was sich konkret ändert und wer davon betroffen ist.
Blutdrucksenker im Fluss: In Mülheim/Ruhr wurde die Meldeschwelle deutlich überschritten. Was das für Trinkwasser und Fische bedeutet – und warum Kläranlagen eine große Rolle spielen.
Deutschlands größter Stahlerzeuger braucht für sein Duisburger Werk täglich viele Tausend Tonnen Rohstoffe. Sie kommen vor allem per Schiff. Mittlerweile spielt aber auch der Bahntransport eine Rolle.
Für viele Urlauber geht es zurück nach Hause, andere starten erst in die Ferien. Auf den Autobahnen im Land dürfte es am Wochenende voll werden. Besonders ein Tag könnte zur Geduldsprobe werden.
Der Wasserstand der Elbe in Wittenberge bleibt niedrig. Vom historischen Tiefstand ist er aber noch entfernt.
Wenn sie Transporte auf dem Wasserweg ersetzen, dürfen Lkw in Sachsen nun auch sonntags fahren - zumindest vorübergehend. So sollen Engpässe verhindert werden.
Auf wichtigen Wasserwegen bleibt die Lage für Binnenschiffe kritisch. Um Lieferketten zu erhalten, könnten Transporte verlagert werden - auf Laster, aber auch auf Züge. Und was passiert langfristig?
Niedrige Wasserstände in deutschen Flüssen zwingen viele Gütertransporte vom Binnenschiff auf Lkw. Wie sich Thüringen in dieser Situation verhält.
Niedrige Wasserstände in deutschen Flüssen zwingen viele Gütertransporte vom Binnenschiff auf Lkw. Was Berlin und Brandenburg nun entschieden haben.
Mehrere andere Bundesländer haben es schon getan. Nun zieht Hessen nach: Das Land hebt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lastwagen teils auf. Für welche und wie lange?
Auf wichtigen Flüssen für Gütertransporte ist die Lage gerade angespannt. Der Verkehrsminister rechnet nicht mit einer schnellen Entwarnung.
Nun auch Hamburg: Das Land lockert das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw, um Lieferketten trotz Niedrigwasser aufrechtzuerhalten. Die Regelung gilt zunächst bis Ende August.
Mehr Lkw auf den Straßen, aber keine Entspannung für die Transportbranche: Warum die Lockerung des Fahrverbots das grundsätzliche Kapazitätsproblem nicht löst.
Grund ist das Niedrigwasser in Rhein und Elbe. Mehr Güter sollen auf die Straße, um Lieferketten nicht reißen zu lassen.
Das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen wurde wegen des Niedrigwassers am Rhein gelockert. NRW-Verkehrsminister Krischer betont, dass die Ausnahme nur so lange wie nötig gelten soll.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Wie reagieren Politik und Bundesregierung auf das extreme Niedrigwasser? Zwischen Lockerungen für Lkw und Forderungen nach mehr Schienenverkehr gibt es deutliche Kritik von Grünen und Linken.
Das anhaltende Niedrigwasser am Rhein zwingt Unternehmen zu teureren Transporten und neuen Logistiklösungen. Nicht alle haben das, was etwa der Chemiekonzern BASF in petto hat.
Obwohl die Elbe kaum noch Wasser führt, bleibt der Magdeburger Hafen betriebsfähig. Warum Ausflugsschiffe umplanen und das Lkw-Fahrverbot weiter gilt.