Alle Artikel zum Thema: Niedrigwasser

Niedrigwasser

Mehr als 400 Schiffe pro Woche, kaum Liegezeit: Warum im größten Binnenhafen Deutschlands jetzt alles schneller gehen muss – und wie Zentimeter über die Weiterfahrt entscheiden.

Weil wegen des Niedrigwassers nur wenige Schiffe auf dem Rhein fahren können, sollen Lkw bei Transporten helfen - auch an Sonntagen. Erste Einschätzungen zeigen, wie sich das auf den Verkehr auswirkt.

Fähren und Frachtschiffe werden ausgebremst. Neue Kiesbänke locken Ausflügler an. Die Wasserschutzpolizei befürchtet gefährliche Funde. Welche Folgen das extreme Rhein-Niedrigwasser hat.

Blutdrucksenker im Fluss: In Mülheim/Ruhr wurde die Meldeschwelle deutlich überschritten. Was das für Trinkwasser und Fische bedeutet – und warum Kläranlagen eine große Rolle spielen.

Für viele Urlauber geht es zurück nach Hause, andere starten erst in die Ferien. Auf den Autobahnen im Land dürfte es am Wochenende voll werden. Besonders ein Tag könnte zur Geduldsprobe werden.

Auf wichtigen Wasserwegen bleibt die Lage für Binnenschiffe kritisch. Um Lieferketten zu erhalten, könnten Transporte verlagert werden - auf Laster, aber auch auf Züge. Und was passiert langfristig?

Mehr Lkw auf den Straßen, aber keine Entspannung für die Transportbranche: Warum die Lockerung des Fahrverbots das grundsätzliche Kapazitätsproblem nicht löst.

Grund ist das Niedrigwasser in Rhein und Elbe. Mehr Güter sollen auf die Straße, um Lieferketten nicht reißen zu lassen.

Das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen wurde wegen des Niedrigwassers am Rhein gelockert. NRW-Verkehrsminister Krischer betont, dass die Ausnahme nur so lange wie nötig gelten soll.