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Motorsport

Die Show stimmt. Die Formel 1 präsentiert sich nach der historischen Regelreform von ihrer unterhaltsamen Seite. Mercedes setzt eine erste Duftmarke. Bei der Audi-Premiere herrschen Freude und Frust.

Willkommen in der neuen Formel-1-Welt. Mercedes-Fahrer George Russell erweist sich als cleverer Energie-Manager. Max Verstappen erlebt einen Fehlstart. Die neuen Autos? Kann er nicht leiden.

Infolge des Iran-Kriegs stehen die Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien auf der Kippe. Eine Entscheidung soll spätestens bis zum 20. März fallen. Ersatz? Soll es im Fall einer Absage nicht geben.

Der neue Aston Martin ist gesundheitsgefährdend. Alonso spricht von Taubheitsgefühlen, Stroll kommt sich vor wie auf dem elektrischen Stuhl. Die Formel 1 hat vor dem ersten Rennen einen Verlierer.

Mick Schumacher geht ein Abenteuer ein. In den USA setzt der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher seine Motorsportkarriere fort - und muss auch Vokabeln büffeln.

Vorhersagen in der Formel 1 fallen immer schwer. Diese Saison beinhaltet aber wegen der Regelzäsur so viele Unbekannte wie lange nicht mehr.

Solche Ansagen kamen vom Rekordweltmeister schon lange nicht mehr. „Für einen Moment habe ich vergessen, wer ich bin“, schreibt Lewis Hamilton. Der neue Ferrari macht dem Briten mächtig Mut.

Das wäre ein Team. Vettel und Verstappen gemeinsam beim Langstreckenklassiker in Le Mans - ausgeschlossen ist das nicht. Verstappen scherzt sogar über einen dritten prominenten Fahrer.

Eine neue Rolle in der Formel 1 müsste bei Sebastian Vettel ein Kribbeln auslösen. Auf dem Asphalt würde er bei einem Klassiker gerne an Max Verstappens Seite fahren.

Schlechtere PR für die Formel 1 gibt es kaum. Ein vier- und ein siebenmaliger Weltmeister reden die neue Wagen-Generation in Grund und Boden. Der aktuelle Champion stichelt lieber gegen Verstappen.

Noch ist es reine Freude für Lando Norris: Die Nummer eins des Weltmeisters auf dem Wagen. Hat der Brite das Zeug zum Serien-Champion?