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Marokko

Feiern, Feuerwerk und ein tragisches Unglück: Während Frankreich den Einzug ins WM-Halbfinale feiert, überschattet ein tödlicher Unfall die Nacht. Wie kam es dazu und wie verliefen die Feiern sonst?

Kylian Mbappé lässt sich nicht vom Titelkurs abbringen - nicht von einem Rassismus-Eklat, nicht von einem verschossenen Elfmeter. Die Geschlossenheit des französischen Starensembles ist bemerkenswert.

Ismael Saibari steht den Marokkanern im Viertelfinale doch nicht zur Verfügung. Trainer Mohamed Ouahbi zeigt sich aber kämpferisch - und hofft noch auf ein Comeback des Offensivmanns bei dieser WM.

Trainer Didier Deschamps berichtet vor dem Knaller gegen Marokko von einer Mitteilung der FIFA. Bayern-Profi Michael Olise wird aufpassen müssen, will er in einem möglichen Halbfinale nicht fehlen.

Gibt es Hoffnung für einen Einsatz des neuen Bayern-Profis Ismael Saibari? Laut Medien soll im marokkanischen Nationalteam Optimismus herrschen. Die Entscheidung fällt wohl sehr kurzfristig.

Kylian Mbappé und Michael Olise überstrahlen bei der WM sogar den Ballon-d’Or-Gewinner. Doch der ist völlig fein damit. Der Problemprofi von einst wirkt für die Franzosen wertvoller denn je.

Das Heimturnier ist für Kanada vorbei. Das Land, das vor allem verrückt nach Eishockey ist, präsentiert sich als stolzer Mitgastgeber. Die Nationalspieler hoffen auf einen besonderen WM-Effekt.

Der FC Bayern hat einen der auffälligsten WM-Spieler verpflichtet. Marokkos Nationalspieler Ismael Saibari wechselt aus Eindhoven nach München. Dort unterschreibt er langfristig.

Jetzt zählt es für die Niederlande: Nach einer soliden Vorrunde wartet ein starker Gegner auf die Elftal. Das Oranje-Team will für einen Spieler ganz besonders gewinnen.

Afrikas Fußballteams feiern bei der WM einen historischen Erfolg: Neun von zehn Vertretern erreichen die K.-o.-Phase – mehr als je zuvor. Was steckt hinter diesem Aufschwung?

Marokkos Nationalspieler Achraf Hakimi wehrt sich weiter. Gegen die Entscheidung, ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung vor ein Kriminalgericht zu stellen, geht der WM-Starter nun in Revision.

Eigentor, 126-km/h-Traumtor und ein Außenseiter, der Marokko ins Schwitzen bringt: Warum Haiti bei der WM-Party in Atlanta für ungläubige Gesichter sorgte - am Ende aber doch verlor.