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Kompetent beraten. Bestmöglich gefördert.

Im Magazin „Spezi“ stellt die Borkener Zeitung besondere Unternehmen aus der Region vor - echte Spezialisten auf ihrem Gebiet. Heute: Schröer2 Energieberatung.

Von Claudia Feld

19.01.2026

Stefan und Simon Schröer

Stefan und Simon Schröer

© Claudia Feld

Sie machen sich gerade als Energieberater selbstständig. Was unterscheidet Sie von anderen Energieberatern?

„Handwerkliche Ausbildungen bilden das Fundament unserer Arbeit „, berichtet Stefan Schröer. Er selbst ist Maurer mit rund 20 Jahren Berufserfahrung im Handwerk. Außerdem hat er eine Weiterbildung zum staatlich anerkannten Techniker im Hochbau gemacht. Sein Bruder Simon ist Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und verfügt über zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich erneuerbare Energien, vor allem mit Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. „Wir verfügen über viel Praxiswissen, sowohl im Bereich Gebäudehülle als auch in der Anlagentechnik“, sagt Simon Schröer. Das versetzt beide in die Lage, Probleme schnell zu erkennen und einschätzen zu können. Darüber hinaus verfügen beide über Weiterbildungen und Qualifikationen, um als Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude tätig zu sein. Über diese Qualifikationen verfügen beide bereits seit mehreren Jahren und haben viele Projekte erfolgreich umgesetzt.

Warum ist es so wichtig, den Energieberater frühzeitig mit einzubeziehen?

„Wir können ganzheitlich sagen, was erforderlich und sinnvoll ist und wo vielleicht auch Maßnahmen zusammenspielen“, erklärt Stefan Schröer. So ist bei einem Fensteraustausch mit 3-fach Verglasung darauf zu achten, dass die Außenwand über eine Dämmung verfügt, da ansonsten bauphysikalische Probleme auftreten können. Hier sei die Beurteilung der angrenzenden Bauteile unerlässlich. In Zusammenarbeit mit dem Kunden werden erste Ideen und Maßnahmen entwickelt, die im weiteren Beratungsprozess detailliert bewertet, priorisiert und schließlich zu einem abgestimmten Sanierungskonzept zusammengeführt werden. So erhalten die Kunden eine realistische Einschätzung darüber, welche Kosten auf sie zukommen und welchen Finanzierungsbedarf das Gebäude hat. „Wir kennen uns im Förderdschungel aus und begleiten die Kunden von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Beantragung und Umsetzung der passenden Fördermaßnahmen“, sagt Stefan Schröer.

Ein großes Thema sind derzeit Sanierungen bei Bestandsgebäuden. Wie gehen Sie da vor?

„Wir schauen uns das Gebäude immer persönlich an und verschaffen uns einen ersten Eindruck. Das ist für die Kunden kostenlos“, berichtet Stefan Schröer. Nach der kostenlosen Besichtigung und der ersten Bestandsaufnahme erstellen die Energieberater ein individuell zugeschnittenes Angebot. Dieses Angebot bezieht sich auf die konkreten Fachplanungsleistungen, die notwendig sind, um die zuvor besprochenen gewünschten und sinnvollen Maßnahmen umzusetzen.

Ihre Arbeit können sich die Kunden auch fördern lassen, richtig?

„Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist eine Förderung von bis zu 50 Prozent der anfallenden Beratungskosten möglich“, sagt Simon Schröer. „Wir erstellen auch Sanierungsfahrpläne, die ebenfalls gefördert werden. Sie erhöhen die Förderung und die Kunden erhalten mehr Informationen über die Bedarfe des Gebäudes.“ Die aufgeführten Maßnahmen können, müssen aber nicht umgesetzt werden.

Welche Vorteile haben die Kunden bei Ihnen noch?

„Wir geben Empfehlungen, was realistisch und praxisnah umgesetzt werden kann“, sagt Stefan Schröer. „Dabei sind wir unabhängig und sagen den Kunden auch, wenn etwas nicht sinnvoll ist. Nur weil es in dem Bereich eine Förderung gibt, ist das nicht für jedes Gebäude umsetzbar oder sinnvoll. Wir setzen da auf eine klare und offene Kommunikation.“

Kontakt

Stefan Schröer:

Tel. 0155-65739243

stefan@schroeer-zwei.de

Simon Schröer:

Tel. 0155-65739244

simon@schroeer-zwei.de