Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Während Rettungskräfte weiter in den Trümmern arbeiten, wird das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe deutlicher. In dem südamerikanischen Land stürzten zahlreiche Gebäude ein.
Jahre später können Katastrophen wie die Überschwemmung im Ahrtal für Opfer plötzlich wieder präsent sein. Warum das kein Rückschritt bei der Verarbeitung sein muss, erklärt eine Fachfrau.
Dramatische Flucht auf Hausdächer, Politikerfehler, Solidarität und offene Wunden: Was das Ahrtal seit der Flutnacht bewegt. Ein Überblick über fünf Jahre.
Neben all dem menschlichen Leid werden in Venezuela auch die Schäden an der Infrastruktur immer deutlicher. Ein millionenschwerer Fonds soll beim Wiederaufbau helfen.
Das Hochwasser vom Juli 2021 hat Spuren hinterlassen, die vielerorts heute noch sichtbar sind. Wie sieht es aus mit Wiederaufbau, Hochwasserschutz und Konsequenzen?
Über eine Woche liegt ein Mann unter den Trümmern eines Einkaufszentrums. Einsatzkräfte versuchen seit Tagen ihn zu befreien - dann gelingt das scheinbar Unmögliche.
Die tödliche Flutkatastrophe hat 2021 im Westen Deutschlands Chaos hinterlassen. Seitdem wird auch in Rheinland-Pfalz wieder aufgebaut. Was steht fünf Jahre später wieder - und was nicht?
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Wer nach der Ahrtal-Flut keinen Antrag stellte, hat jetzt keine Chance mehr auf Wiederaufbauhilfen aus dem nationalen Wiederaufbaufonds. Wer nutzte die Möglichkeit und um wie viel Geld geht es?
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Ministerpräsident Schnieder will sich bei den Menschen im Ahrtal für die Flutkatastrophe entschuldigen. Das hatte er in der Opposition angekündigt. Am fünften Jahrestag könnte es so weit sein.
Ein Kind wird nach sechs Tagen lebend aus Trümmern geborgen – doch die Hoffnung für weitere Rettungen schwindet. Bei Angehörigen wachsen Verzweiflung und Wut.
Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Bei dem verheerenden Unwetter vor fünf Jahren sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 184 Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst heute warnen würde.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Die Regierung hat den stark betroffenen Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und die Zufahrtsstraßen dorthin gesperrt. So sollen die Rettungsarbeiten effizienter organisiert werden.
Soldaten sollen im schwer betroffenen La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Mehr als 70.000 Familien sind dort von den Erdbeben betroffen. Die Todeszahl in Venezuela liegt bereits bei 920.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.
Zwei Beben in 39 Sekunden: In Venezuela starben mehr als 235 Menschen, Tausende sind verletzt. Warum Sachsen jetzt dringend Spenden für die Katastrophenhilfe sammelt.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.
Nach den schweren Erdbeben in Caracas haben viele Menschen wie Cerafín Owaldo ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht mehr an ihr Eigentum heran – und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Rettungsteams sind unterwegs, doch die Zeit wird knapp für Überlebende. Krankenhäuser, Wohnanlagen und Straßen wurden bei dem Doppel-Erdbeben schwer beschädigt.
Wer nach der Flut im Ahrtal noch auf Aufbauhilfe hofft, muss jetzt handeln: Die ISB nimmt Anträge nur noch bis zum 30. Juni 2026 entgegen. Was zu beachten ist.
Was würde heute passieren, wenn die Wetterlage an der Ahr genauso wäre wie vor fünf Jahren bei der Flutkatastrophe? Ganz genau weiß das niemand. Aber klar ist: Seither hat sich viel verändert.
In Blessem lösen die Fluten einen gewaltigen Erdrutsch aus, mehrere Häuser kippen ins Wasser. Wann die strafrechtliche Aufarbeitung abgeschlossen werden kann, ist noch unklar.
Fünf Jahre ist die Jahrhundert-Flut von 2021 mit vielen Toten und Verletzten jetzt her. Anfang Juli wird es dazu in Düsseldorf eine Gedenkfeier mit Bundespräsident Steinmeier geben.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal mit mindestens 135 Toten und Hunderten Verletzten sind die verheerenden Folgen noch immer sicht- und spürbar. Was Anwohner beschäftigt.
Gianni Infantino erinnert nach dem WM-Auftaktspiel der Schweizer an die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Der FIFA-Präsident hat einen persönlichen Bezug.
Im Ahrtal gehen Wiederaufbau und Planung weiter: Minister Teuber überreicht einen Förderbescheid und spricht mit der Landrätin über aktuelle Herausforderungen.
Nach dem Hauseinsturz von Görlitz verdächtigt die Polizei Buntmetalldiebe als Verursacher. Der Diebstahl lohnt sich – und bringt Entsorger in eine schwierige Rolle.