In wenigen Sekunden hinterlässt ein Erdbeben am 24. August 2016 in Amatrice Zerstörung. Etwa 300 Menschen kommen in der Region ums Leben. Zehn Jahre später geht der Wiederaufbau nur schleppend voran.
In wenigen Sekunden hinterlässt ein Erdbeben am 24. August 2016 in Amatrice Zerstörung. Etwa 300 Menschen kommen in der Region ums Leben. Zehn Jahre später geht der Wiederaufbau nur schleppend voran.
Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen - so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.
Ministerpräsident Schnieder hat bei den Betroffenen der Flutkatastrophe um Entschuldigung gebeten. Das Parlament bekennt sich zur Erinnerungskultur.
Mit einer Propellermaschine fliegt der Deutsche Gerhard Thyben Hilfe in abgelegene Orte an Kolumbiens Pazifikküste. Nach dem Erdbeben sind viele abgelegene Gemeinden nur per Flugzeug erreichbar.
„Lala“ ist zum Hurrikan geworden und zieht dicht an Big Island vorbei. Tausende sind ohne Strom, Straßen überflutet. Auch Maui und Oahu müssen sich auf Sturm und Starkregen einstellen.
Während in Kolumbiens Großstadt Cali große Rettungsstrukturen arbeiten, sind kleinere Orte stärker auf Hilfe von außen und Solidarität angewiesen. Ein Krankenhaus ist selbst zum Notfall geworden.
Die Hoffnung auf Überlebende in den Trümmern schwindet. Gleichzeitig laufen in Kolumbien bereits die Vorbereitungen für den Wiederaufbau.
Das Altenheim in Cali gleicht nach dem Beben in Kolumbien einer Ruine. Die Bewohner entgehen nur knapp einer Katastrophe - zum Zeitpunkt des Bebens sind sie gemeinsam beim Gebet.
In Kolumbiens Stadt Cali halten Menschen an einem eingestürzten Gebäude den Atem an. An den Trümmern helfen Freiwillige, beten Angehörige – und plötzlich gibt es Grund zur Hoffnung.
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Angehörige suchen in den Trümmern verzweifelt nach Vermissten. Den Rettern bleibt nicht mehr viel Zeit. Kolumbiens Präsident ernennt einen neuen Krisenmanager.
Es war das schwerste Beben in Kolumbien seit Jahrzehnten. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern weiter nach möglichen Überlebenden.
Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4 trifft vor allem den Westen des südamerikanischen Landes. Unter den Trümmern vieler Gebäude werden Menschen vermutet. Die Zahl der Toten dürfte noch steigen.
Ein starkes Erdbeben erschüttert Kolumbien. Dutzende Tote werden aus den verschiedenen Städten gemeldet. Das ist bislang bekannt.
Tausende müssen ihre Häuser verlassen, ganze Orte werden evakuiert: In British Columbia breiten sich Waldbrände rasant aus. Jetzt hat die Provinzregierung den Notstand ausgerufen.
Im Januar 2025 wüteten im Bezirk Los Angeles zwei verheerende Brände. Wohngebiete wurden völlig zerstört, 31 Menschen kamen ums Leben. Ermittler legen nun einen Ursachenbericht zu einem Brand vor.
Waldbrände haben Spanien tagelang in Atem gehalten - die Feuer brachten viel Zerstörung mit sich. Nun geht es an den Wiederaufbau. Und da hilft auch ein Fußball-Superstar mit einer Spende.
Nach den Erdbeben vor mehr als einem Monat in Venezuela sind bislang nicht mal ein Viertel der Trümmer beseitigt worden. Tausende Menschen werden noch vermisst.
Zwei Wochen sollten die Einsatzkräfte helfen, letztlich waren sie nur ein Wochenende vor Ort. Die Innenministerin ist dennoch zufrieden.
Eigentlich sollte sein Wald an seine Urenkel gehen, doch die Flammen haben es ihm genommen. Ein Waldbauer berichtet von der verheerenden Wucht des Brandes bei Bordeaux - und seinem Kampf dagegen.
Hastig mussten Urlauber aus Deutschland ihren Campingplatz in Westfrankreich wegen der Waldbrände räumen. Tagelang war unklar, wie es weitergeht. Wie geht es ihnen nach der Rückkehr an den Ferienort?
Seit Tagen ist die Feuerwehr in Westfrankreich im Dauereinsatz, um den riesigen Waldbrand bei Bordeaux zu löschen. Ein Koch will in der Krise helfen. Was er mit seinen Gerichten bewirkt.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Spanien und anderen südeuropäischen Ländern. Spezialisierte Feuerwehrleute aus Niedersachsen machen sich nun auf den Weg genau dorthin.
Einst herrschte in Portugal und Spanien an 10 Tagen extreme Brandgefahr, nun sind es 25 Tage. Forscher sehen eine „Ära extremer Brandgefahr“. Entsprechend müsse sich die Reaktion auf die Feuer ändern.
Die Waldbrände in Südfrankreich treffen auch prominente Bewohner: George und Amal Clooney haben laut US-Medien ihr Anwesen verlassen. An den Bürgermeister ihrer Gemeinde geben sie ein Versprechen ab.
Feuerwehrkräfte in Spanien, Griechenland und der Türkei stehen wegen neuer Waldbrände unter Dauerbelastung. In Frankreich dürfen inzwischen zehntausende Evakuierte nach Hause zurück.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Spanien und anderen südeuropäischen Ländern. Nun macht sich eine spezialisierte Waldbrandeinheit aus NRW auf den Weg dorthin.
Wegen der riesigen Waldbrände vor Bordeaux mussten Tausende ihre Bleibe verlassen. Auch Tiere hausen nun im Notlager. Was bedeutet die ungewohnte Lage für sie?
Bilder brennender Wälder in Südeuropa sind diesen Sommer allgegenwärtig. Im ersten Halbjahr richteten Naturkatastrophen aber vergleichsweise wenig Verwüstung an. Entwarnung bedeutet das nicht.
Auf Kreta tobt ein großer Waldbrand und bewegt sich in Richtung Südküste. Dort liegt die bei Touristen beliebte Ortschaft Agia Galini. Nun müssen Tausende Urlauber an einen anderen Ort fliehen.
Einsatzkräfte kämpfen in der Gluthitze an der Atlantikküste gegen wiederaufflammende Feuer. Hausdächer sind eingebrochen, Fensterscheiben geborsten, Hecken und einst wohl schicke Vorgärten verkohlt.
Warum sind Soldaten aus Laupheim aktuell in Frankreich im Einsatz? Sie helfen bei den Waldbränden rund um Bordeaux – und bringen besondere Technik mit.
Feuerwehr und Soldaten kämpfen Tag und Nacht, doch das Inferno könnte noch Monate dauern. Eine neue Hitzewelle droht, Präsident Macron besucht die Region. Was das alles für die Menschen bedeutet.
In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Hunderttausende Menschen sind in Gefahr. Jetzt sei nicht die Zeit, Klima-Lösungen auszubremsen, sagt der Bundesumweltminister.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.