Wissenschaft
Galeria startet Investorensuche
Erneut wird nach einem Käufer für Galeria Ausschau gehalten. Ein Handelsexperte sieht erheblichen Investitionsbedarf bei dem angeschlagenen Warenhausunternehmen.
Erneut wird nach einem Käufer für Galeria Ausschau gehalten. Ein Handelsexperte sieht erheblichen Investitionsbedarf bei dem angeschlagenen Warenhausunternehmen.
Ein vorläufiger Insolvenzverwalter soll nun die Lage des Magdeburger Werks prüfen. Was bedeutet der Schritt für die rund 120 Beschäftigten?
Die Bundesagentur für Arbeit hat Insolvenzgeld für die Mitarbeiter der Warenhauskette bewilligt. Der Insolvenzverwalter sieht die Firma für das wichtige Weihnachtsgeschäft jetzt „stabil aufgestellt“.
Das Insolvenzgeld für die Mitarbeiter von Galeria ist bewilligt worden. Die Kernfrage bleibt aber weiter offen: Hat Deutschlands letzter Warenhauskonzern eine Zukunft?
Vor allem kleinere Firmen rutschen in die Zahlungsunfähigkeit. Gläubiger verlieren zwar weniger Geld als im Vorjahr, doch manche Branchen kämpfen besonders.
Nach dem Insolvenzantrag von Galeria steht die Entscheidung der Bundesagentur für Arbeit noch aus. Die Aussichten auf Insolvenzgeld sind womöglich doch nicht so schlecht wie befürchtet.
Noch ist unklar, ob die Beschäftigten von Galeria Insolvenzgeld erhalten. Die Gewerkschaft Verdi drückt aufs Tempo.
Nur noch bis Ende des Jahres wird in Braunschweig gebraut. Doch die Gewerkschaft NGG sieht einen Weg, den Produktionsstandort der Traditionsbrauerei Wolters zu erhalten.
Galeria kämpft wieder ums Überleben: Wie Verdi jetzt Städte und Politik ins Boot holen will, um Arbeitsplätze und Innenstädte zu retten.
Das Gericht ordnet das vorläufige Insolvenzverfahren für Galeria an. Die Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters stößt auf Kritik. Eine für die Beschäftigten wichtige Frage ist noch offen.
Miteigentümer Beetz sieht die Insolvenz von Galeria kritisch und fordert mehr Tempo bei der Neuausrichtung. Welche Schritte er für die Zukunft des Warenhauses vorschlägt.
Nach der erneuten Insolvenz von Galeria wird von Experten- und Kommunalseite ein langfristiges Konzept gefordert. Was braucht es, damit das Warenhaus eine Zukunft hat?
Wenn die Warenhauskette Galeria eine Zukunft haben soll, muss sich viel ändern, sagt der Heilbronner Handelsexperte Kortum. Andere sind skeptisch, ob das Unternehmen die jüngste Krise überleben wird.
Die bislang letzte Insolvenz liegt erst gut zweieinhalb Jahre zurück. Nun ist Galeria wieder in finanzielle Not geraten. Ob die Beschäftigten Insolvenzgeld erhalten, ist unklar.
Nach dem erneuten Insolvenzantrag von Galeria hat auch der Gesamtbetriebsrat viele Fragen an das Management. Trotz aller Ungewissheit gibt sich das Gremium kämpferisch.
Galeria stellt zum vierten Mal in sechs Jahren einen Insolvenzantrag. Damit stehen auch die Filialen in Rheinland-Pfalz und im Saarland wieder vor einer ungewissen Zukunft.
Die Ungewissheit für Galeria-Beschäftigte im Südwesten bleibt: In zwölf Filialen müssen rund 1.500 Menschen erneut um ihre Jobs bangen.
Die Warenhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, wie das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Nur noch bis Ende des Jahres wird in Braunschweig gebraut. Ob es für das Bier an einem anderen Ort weitergeht, ist noch offen.