Alle Artikel zum Thema: Informationstechnologie

Informationstechnologie

Im Landtag sind interne Dateien wieder erreichbar, doch der Zugriff auf die Internetseite funktioniert weiterhin nicht. Die angekündigte Rückkehr zum normalen Betrieb bleibt noch aus – wann klappt es?

Die PHP-Lücke ist geschlossen, aber damit ist die Gefahr nicht gebannt: Hacker könnten sich schon vor dem Update eingenistet haben. Worauf es bei der Suche nach Spuren ankommt.

Wegen einer Warnung nahmen viele Einrichtungen in Berlin und Brandenburg vorsorglich ihre Internetseiten vom Netz. So ist der aktuelle Stand.

Ministerien und Behörden sind nach einer mehrstündigen Abschaltung wieder am Netz. Gab es wegen der Sicherheitslücke einen Hackerangriff?

Millionen automatisierte Angriffsversuche, während Behörden und Betreiber Webseiten vom Netz nehmen: Viele sind inzwischen zurück. Doch wer noch ein wichtiges Update verpasst hat, bleibt verwundbar.

Bei einigen Städten sind die Internetseiten weiter offline, die Ministerien sind wieder weitgehend im Netz erreichbar. Wann alle Internetseiten wieder online sein werden, ist noch unklar.

Eine PHP-Schwachstelle kann Angreifern im Web die vollständige Kontrolle über Server geben. IT-Experten fordern Betreiber zu einem drastischen Schritt auf.

Das Regierungsportal Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit nicht erreichbar. Es handelt sich um eine Sicherheitsvorkehrung. Hintergrund sind Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP.

Mehrere städtische Onlineangebote sind eingeschränkt, auch das Harzklinikum hat seine Website abgeschaltet. Die Einrichtungen nennen einen Sicherheitsgrund und informieren über ihre nächsten Schritte.

Blogs, Onlineshops und Nachrichtenportale weltweit könnten ins Visier von Angreifern geraten. Die PHP-Lücke ermöglicht die Übernahme ganzer Server – wie groß ist die Gefahr für Nutzer?

Kriminelle könnten über eine Schwachstelle die Kontrolle über Webseiten übernehmen. Dresden zieht deshalb den Stecker - Ämter sind aber erreichbar und Termine bei den Behörden finden statt.

Die Bundesregierung beklagt eine zunehmende Anzahl hybrider Angriffe - darunter immer öfter auch mit Drohnen. Im Nordosten des Landes startet nun eine großflächige Aufklärung als Pilotprojekt.

Immer wieder lösen Drohnensichtungen Unsicherheit aus. Spioniert dort jemand professionell oder ist ein neugieriger Laie am Werk? Die Landesregierung in MV will sich einen Überblick verschaffen.