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Grönland

Er wollte die Insel in US-Territorium verwandeln. Ein frisch unterzeichneter Deal soll den Grönland-Streit zwischen US-Präsident Trump und Dänemark nun beilegen. Was steht im Abkommen?

Im Streit um Grönland haben die USA, Dänemark und die Arktisinsel ein Abkommen geschlossen. US-Präsident Donald Trump, die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen unterzeichneten am Rande der UN-Vollversammlung in New York eine Vereinbarung, in der es um Sicherheitsinteressen geht.

Trump brach mit den Europäern einen Streit vom Zaun, indem er vollen Zugriff auf die Arktisinsel Grönland forderte. Jetzt deutet sich ein Ende des Streits an. Was wird dem US-Präsidenten zugestanden?

Die USA, Dänemark und Grönland haben im Streit um die Arktisinsel einen Durchbruch verkündet. In der kommenden Woche werde voraussichtlich ein Abkommen mit den USA unterzeichnet, teilten die Regierungen von Dänemark und Grönland mit. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf der Plattform Truth Social von einem bereits besiegelten Deal zu Grönland geschrieben.

Immer wieder kokettiert der US-Präsident damit, sich andere Länder oder Inseln einverleiben zu wollen. Zuletzt postete er eine umstrittene Nordamerika-Landkarte. In Island sorgt das für Protest.

Die EU will bis Ende 2027 weitere 200 Millionen Euro in Grönland investieren. Damit setzt sie auch ein Zeichen gegen anhaltende US-Kontrollansprüche. Nun stellt sich die Frage, ob das hilft.