Politik Inland
Sternsinger sammeln und segnen am Dreikönigstag
Den 6. Januar nennt der Volksmund auch Heilige Drei Könige. Und denen kann man an diesem Tag vielerorts begegnen. Sie sind für einen guten Zweck unterwegs.
Den 6. Januar nennt der Volksmund auch Heilige Drei Könige. Und denen kann man an diesem Tag vielerorts begegnen. Sie sind für einen guten Zweck unterwegs.
Kriege, Konflikte, Unsicherheiten: Der Bamberger Erzbischof ermuntert die Menschen, sich davon nicht niederdrücken zu lassen. Das Heilige Jahr der katholischen Kirche habe dabei geholfen.
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße hofft für das neue Jahr auf mehr Liebe als Hass in der Welt.
Das Fest habe „das Potenzial, unseren Lebensmut zu stärken“, sagt Bischof Ackermann. Auch andere Kirchenvertreter betonen: Jesu Geburt gibt Mut.
Mit Christbäumen und Kerzenschein sorgen die Kirchen an den Feiertagen für festliche Stimmung. Bayerns Bischöfe zelebrierten Gottesdienste mit klarer Botschaft.
Die Kirchen in Hessen rufen dazu auf, Weihnachten als Neuanfang zu sehen – und setzen damit ein Zeichen gegen Macht, Gewalt und Gleichgültigkeit.
Bischof Ackermann sieht in der Weihnachtsbotschaft eine Kraftquelle für Lebensmut – gerade angesichts von Konflikten, Krankheit und Ausgrenzung.
Bischof Gerber spricht in der Christmette auch über seine Krebsdiagnose – und warum Weihnachten gerade in schweren Zeiten Ermutigung schenken kann.
Bischöfin Hofmann ruft in ihrer Heiligabend-Predigt dazu auf, sich von der Weihnachtsbotschaft verändern zu lassen. Warum sie Hoffnung auf mehr Mitmenschlichkeit betont.
Bischof Feige erinnert an Weihnachten als Funken Hoffnung – selbst in dunkelsten Zeiten. Warum er gerade jetzt die christliche Tradition für wichtig hält und wie er auf die AfD blickt.
Sachsens Regierungschef Kretschmer wünscht sich mehr Gemeinsinn: „Wie schön wäre es, wenn dieser Frieden das ganze Jahr über gelten würde.“ Was in der Vesper vor der Frauenkirche noch passiert ist.
Mit einer öffentlichen Feier wird in der Landeshauptstadt ein Signal gesetzt. Innenminister Ebling betont, wie wichtig Sichtbarkeit und Schutz für die jüdische Gemeinde sind.