Koffein und Zucker in Energydrinks: Die Nord-CDU will ein Verkaufsverbot an Unter-16-Jährige. Und dafür auch die Bundespartei für sich gewinnen.
Koffein und Zucker in Energydrinks: Die Nord-CDU will ein Verkaufsverbot an Unter-16-Jährige. Und dafür auch die Bundespartei für sich gewinnen.
Der Konsum geht zurück, die Kosten steigen - die Braubranche steht unter Druck. Besonders deutlich bekommt das aktuell eine oberfränkische Traditionsbrauerei zu spüren.
Eine Suchaktion in mehr als 30.000 Märkten hat neue Hoffnung geweckt: Das Foto der seit fünf Jahren vermissten Scarlett S. erreichte viele Menschen. Hinweise gab es – einen Durchbruch bislang nicht.
Andere Länder haben mit einer Zuckersteuer bereits gute Erfahrungen gemacht. Experten der Akademie der Wissenschaften ermuntern zur Einführung auch in Deutschland.
Die Nachfrage nach alkoholhaltigem Bier ist in Deutschland 2025 kräftig gesunken. Das berichten die Großbrauereien Veltins und Krombacher. Der Suchtbeauftragte beschreibt einen Trend.
Für eine Braustätte in Regensburg bedeutet der Deal das Aus, die älteste Klosterbrauerei der Welt soll allerdings gesichert sein.
Die deutsche Brauwirtschaft hat ein Absatzproblem. Der Bierkonsum sinkt deutlich sowohl im Handel als auch in der Gastronomie. Alkoholfreie Varianten bekommen mehr Aufmerksamkeit.
Deutlich weniger Bock auf Bier. Dieser Marktentwicklung müssen sich viele Brauer stellen. Den Verbrauchern werden neue Produkte serviert, in einigen Fällen auch höhere Preise.
Als eine der ersten deutschen Großbrauereien legt Veltins Zahlen für 2025 vor. Von einer Biermarktkrise ist die Rede. Bei der Privatbrauerei im Hochsauerland ist die Stimmung aber gut.
Wer keinen Alkohol trinkt, muss sich nicht mehr mit Cola oder Wasser begnügen. Ob fermentiert, destilliert oder als „Proxy“ komponiert - es gibt eine neue Generation von Alternativen. Ein Wegweiser.
Obwohl Alkohol eindeutig gesundheitsschädlich ist, wird er in Deutschland billiger verkauft als in den meisten anderen Ländern Europas. Der Konsum geht nur langsam zurück.
Der Lebensmittelhändler kritisierte im November höhere Preisforderungen des Brauereikonzerns AB Inbev. Bestellungen wurden reduziert. Nun hat man wohl einen Kompromiss gefunden.
In Italien war alkoholfreier Wein lange ein Tabu: Traditionalisten fürchteten eine Verwässerung der italienischen Weinkultur. Nach langen Debatten ist der Weg für die inländische Produktion nun frei.
Das Geschäft der Winzerinnen und Winzer hängt stark von günstigem Wetter ab – aber auch von der Marktlage. Die wirtschaftlichen Bedingungen seien „dramatisch“, heißt es in einem neuen Bericht.