Kimi Antonelli ist der Vorzeigefahrer des Mercedes-Nachwuchsprogramms. Sein Entdecker geht. Der „Juwelier“ dieses Rohdiamanten findet eine neue Herausforderung bei der Konkurrenz.
Kimi Antonelli ist der Vorzeigefahrer des Mercedes-Nachwuchsprogramms. Sein Entdecker geht. Der „Juwelier“ dieses Rohdiamanten findet eine neue Herausforderung bei der Konkurrenz.
Jahr eins der Regelrevolution hat in Kimi Antonelli einen Teenager an die Spitze der Formel 1 gebracht. Nach den Ferien nimmt die Jagd auf den Italiener erst so richtig Fahrt auf.
Oscar Piastri wird beim Überrunden von Carlos Sainz aufgehalten - und crasht fast mit ihm. Das lässt den Australier beim Formel-1-Rennen von Ungarn schäumen.
Vor 40 Jahren feiert die Formel 1 im damaligen Ostblock Premiere. Im letzten Grand Prix vor der Sommerpause beeindruckt Lando Norris. Kimi Antonelli rast noch auf das Podest. Nico Hülkenberg strahlt.
Es ist kurios. Bahrain und Malaysia trennen mehrere Tausend Kilometer Luftlinie. Das hindert die Formel 1 aber nicht daran, den Wüsten-Grand-Prix als Nachrücker in Südostasien auszurichten.
Der Ärger für Max Verstappen nimmt kein Ende. In Ungarn klagt der viermalige Weltmeister erneut schonungslos über seinen Dienstwagen.
Lewis Hamilton ist ganz nah dran an der 105. Pole Position seiner Karriere. Dann entreißt ihm in Ungarn Lando Norris auf den letzten Drücker Startplatz eins. Für Hamilton kommt es später noch dicker.
Lewis Hamilton war in Ungarn ganz nah an der 105. Pole Position seiner Karriere dran. Nach der Qualifikation verliert er sogar Rang zwei in der Startaufstellung. Das ist der Grund.
Mercedes will auch in der nächsten Formel-1-Saison auf Kimi Antonelli und George Russell setzen. Der Name Max Verstappen bleibt für den Rennstall aber verlockend.
Mit dem Namen Kimi Antonelli lässt sich Geld verdienen. Das hat auch die Schwester des Formel-1-Spitzenreiters erkannt.
Mit Ferrari ist in Ungarn zu rechnen. An die Bestzeit von Lewis Hamilton kommt selbst der WM-Spitzenreiter nicht heran.
2025 markierte Budapest für Lewis Hamilton einen Tiefpunkt. Ein Jahr später hat sich beim Rekordweltmeister eine Menge verändert - zum Positiven.
Die Formel 1 wollte auch hinter dem Eisernen Vorhang Geld verdienen. Also erkundete sie den Ostblock und stieß vor 40 Jahren auf Ungarn. Warum die Rennserie ein „kleines Erdbeben“ auslöste.
Die Formel 1 blickt gebannt in den Nahen Osten. Der Iran-Krieg erschwert die Kalender-Planungen in diesem Jahr weiter. Es kristallisieren sich nun neue Optionen heraus.