Die Füchse legen in der Champions League in Ungarn eine ganz schwache erste Hälfte hin. Sie kämpfen sich zwar wieder heran und zeigen Moral. Doch am Ende ist die Hypothek doch zu hoch.
Die Füchse legen in der Champions League in Ungarn eine ganz schwache erste Hälfte hin. Sie kämpfen sich zwar wieder heran und zeigen Moral. Doch am Ende ist die Hypothek doch zu hoch.
Die bittere Niederlage in Flensburg müssen die Füchse schnell abhaken. Denn in der Champions League wartet in Ungarn eine wegweisende Partie für den weiteren Verlauf für die Königsklasse.
Nach dem hart erkämpften Erfolg in Porto reisen die Füchse Berlin direkt zum Bundesliga-Spitzenspiel weiter. Dort bedarf es einer Steigerung in der Abwehr.
Die Füchse Berlin gewinnen auch beim FC Porto und haben damit Platz zwei in der Gruppe sicher. Ein deutscher Nationalspieler in Berliner Reihen dreht dabei besonders auf.
Füchse-Coach Nicolej Krickau sieht ein Transferfenster zwar skeptisch, könnte sich aber vorstellen, dass Verhandlungen erst ein halbes Jahr vor Ende des aktuellen Vertrages aufgenommen werden dürfen.
Déjà-vu für die Füchse Berlin! Wie schon in der vergangenen Saison verlieren die Berliner ihr Heimspiel gegen den TBV Lemgo Lippe. In der zweiten Halbzeit geht der Faden völlig verloren.
Beim Heimspiel gegen Porto stellt Welthandballer Mathias Gidsel einen Uralt-Rekord ein und führt die Füchse fast im Alleingang zum Sieg. Das beeindruckt selbst Trainer und Mitspieler.
Lange tun sich die Füchse gegen Porto schwer. Einmal mehr ist Welthandballer Gidsel der überragende Mann. Bei Melsungens Sieg ist nach dem Wirbel um Johannes Golla Torwart Simic der Matchwinner.
Im fünften Spiel in nur neun Tagen geht den Füchsen am Ende die Puste aus. Aber mit etwas Glück retten die Berliner den Auswärtssieg noch ins Ziel. Ein Nationalspieler feiert sein Comeback.
Nach der Enttäuschung bei der Club-WM sind die Füchse gleich wieder in der Bundesliga gefordert. Dort hoffen die Berliner auf die schnelle Rückkehr ihres Welthandballers.
Gegen die Brasilianer von Pinheiros reicht den Füchsen ein glanzloser Auftritt. Erneut fehlt Welthandballer Mathias Gidsel. Dafür können sich die Berliner auf ihren Torhüter verlassen.
Beim Gruppenfinale der Club-WM in Ägypten saß Rückraumspieler Gidsel nur auf der Bank. Der Welthandballer wird auch beim Platzierungsspiel fehlen und könnte auch in der Bundesliga passen.
Erst Finale verpasst, dann das Spiel um Platz drei: Ohne Welthandballer Mathias Gidsel verlieren die Füchse auch gegen die Gastgeber. Nun geht es nur noch um einen enttäuschenden fünften Platz.
Obwohl die Füchse fast die gesamte Partie führen und einen überragenden Lasse Ludwig im Tor haben, müssen sie sich doch noch in letzter Minute geschlagen geben. Das Finale ist kaum noch möglich.
Gegen überforderte Kuwaiter haben die Berliner keine Probleme. Welthandballer Mathias Gidsel muss deshalb nur kurz ran. Im zweiten Spiel wartet aber ein ganz anderes Kaliber.
Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp hatte nach ihrem Wahlsieg Berlins Olympia-Bewerbung als „erledigt“ bezeichnet. Das bringt Füchse-Boss Bob Hanning auf die Palme. Dabei geht es besonders um das Wie.
Ab Freitag kämpfen die Füchse in Ägypten um die Club-Weltmeisterschaft. Im Kampf um den Finaleinzug werden die Berliner wohl auf einen alten Bekannten treffen - mit schmerzhafter Erinnerung.