Der Borkenkäfer setzt den Bäumen seit Jahren arg zu. Jetzt atmen die Bayerischen Staatsforsten auf – aus gutem Grund.
Der Borkenkäfer setzt den Bäumen seit Jahren arg zu. Jetzt atmen die Bayerischen Staatsforsten auf – aus gutem Grund.
In Eberswalde züchtet ein Unternehmen Insekten, die Holz zerstören können. Mit ihnen prüfen die Experten Holzschutzmittel für Hersteller aus aller Welt.
Nach Jahren massiver Schäden gibt es in Sachsen-Anhalts Wäldern Anzeichen für Entspannung. Der Anteil an Schadholz ist deutlich gesunken - doch eine Ursache bleibt weiterhin ein Problem.
Erholung, Spaß und schöne Natur beim Wandern, Spazierengehen oder Joggen im Wald genießen - aber bitte die eigene Verantwortung nicht vergessen, mahnt der Förster.
Mehr Mischwald, weniger Fichte: Sachsen treibt den Waldumbau voran. Doch es gibt Herausforderungen.
Wer Brennholz clever einkauft, kann sparen. Tipps vom Experten: Warum jetzt ein guter Moment sein kann, die Vorräte aufzufüllen - und ob sich der Iran-Krieg auf die Nachfrage auswirkt.
Der Borkenkäfer soll sich in Bayerns Fichten gar nicht erst großflächig ausbreiten. Mit speziellen Fallen zählen Fachleute den Schädling, um frühzeitig eingreifen zu können.
Die Staatsforsten sind hierzulande der größte Forstbetrieb. Im Sommer übernimmt ein branchenfremder Manager die Spitze des Unternehmens, das mehr als ein Zehntel Bayerns bewirtschaftet.
Der Borkenkäfer machte den Thüringer Wäldern jahrelang zu schaffen, viele Flächen starben ab. Nun ist das Insekt auf dem Rückzug - das hat Folgen für die Forstwirtschaft.
Seit Jahren wird immer weniger Holz aus heimischen Wäldern geholt. Das liegt maßgeblich daran, dass ein Großteil kranker und geschädigte Bäume bereits gefällt worden ist.
Gute Nachrichten für Regenwälder: Auch gerodete Flächen können wiederbelebt werden. Doch dafür gibt es eine Vorbedingung – und es dauert.