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Forstwirtschaft

Nach Jahren massiver Schäden gibt es in Sachsen-Anhalts Wäldern Anzeichen für Entspannung. Der Anteil an Schadholz ist deutlich gesunken - doch eine Ursache bleibt weiterhin ein Problem.

Erholung, Spaß und schöne Natur beim Wandern, Spazierengehen oder Joggen im Wald genießen - aber bitte die eigene Verantwortung nicht vergessen, mahnt der Förster.

Der Borkenkäfer soll sich in Bayerns Fichten gar nicht erst großflächig ausbreiten. Mit speziellen Fallen zählen Fachleute den Schädling, um frühzeitig eingreifen zu können.

Die Staatsforsten sind hierzulande der größte Forstbetrieb. Im Sommer übernimmt ein branchenfremder Manager die Spitze des Unternehmens, das mehr als ein Zehntel Bayerns bewirtschaftet.

Seit Jahren wird immer weniger Holz aus heimischen Wäldern geholt. Das liegt maßgeblich daran, dass ein Großteil kranker und geschädigte Bäume bereits gefällt worden ist.

Gute Nachrichten für Regenwälder: Auch gerodete Flächen können wiederbelebt werden. Doch dafür gibt es eine Vorbedingung – und es dauert.