Plötzlich heißt es improvisieren. Stift und Zettel sind gefragt, um die Notrufe aufzunehmen. Bei der Bearbeitung kommt es zu Verzögerungen.
Plötzlich heißt es improvisieren. Stift und Zettel sind gefragt, um die Notrufe aufzunehmen. Bei der Bearbeitung kommt es zu Verzögerungen.
Die Bereitschaft für ein Ehrenamt geht zurück, das spüren Feuerwehren. Es muss mehr für Nachwuchs getan werden und um Engagierte zu halten. Eine Umfrage unter Feuerwehrleuten zeigt Ansatzpunkte.
Im Göttinger Rathaus wird ein Brief an die Oberbürgermeisterin geöffnet. Weil dabei ein Pulver entdeckt wird, handeln die Verantwortlichen sofort.
Ein Wagen versinkt im Havel-Kanal. Die Polizei ermittelt, wie das Fahrzeug in Zehdenick ins Wasser kam.
Viele Gewässer in Hamburg sind eisbedeckt. Die Feuerwehr warnt vor dem Betreten der Eisflächen - und nutzt die Gelegenheit, um die Rettung eingebrochener Menschen zu üben.
Feuerwehrmann Timo zeigt auf Instagram, wie Hamburger Hydrantendeckel schnell finden und freiräumen können. Warum das im Notfall entscheidend sein kann.
Drei Männer entkommen in letzter Minute einem brennenden Zelt in Berlin. Wie Zeugen und Polizei gemeinsam das Schlimmste verhinderten.
Die Innensenatorin lobt das Vorgehen von Polizei und Feuerwehr in der Neujahrsnacht und nennt die jüngsten Zahlen zur Bilanz. Für den nächsten Jahreswechsel steckt sie sich ein neues Ziel.
Vor der Nacht mit den meisten Einsätzen im Jahr heißt es in Mainz traditionell Abschwimmen im Rhein. Rund 180 Feuerwehrleute und Rettungskräfte sind dabei. Was hinter der Aktion steckt.
Ein Balkon brennt in Steilshoop: 40 Menschen müssen raus, eine Wohnung bleibt unbewohnbar. Für die meisten Bewohner ist es nur ein kurzer Schock.
Und plötzlich geht die Küche in Flammen auf: Diesen Heiligabend hatten sich die Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Kreis Gütersloh mit Sicherheit ganz anders vorgestellt.