Bei VW kehrt keine Ruhe ein. Bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg hat Markenchef Schäfer keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Zeichen stehen auf Sturm, warnt Betriebsratschefin Cavallo.
Bei VW kehrt keine Ruhe ein. Bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg hat Markenchef Schäfer keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Zeichen stehen auf Sturm, warnt Betriebsratschefin Cavallo.
Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.
Bei elektrischen Lkw treffen europäische und chinesische Hersteller aufeinander. Der Chef des Zulieferers Mahle schreibt die Europäer nicht ab, obwohl China bei den Batterien im Vorteil ist. Warum?
China wird für VW, BMW und Mercedes zur echten Gefahr: Der Absatz sinkt, Margen schrumpfen – warum die deutschen Autobauer ihre Standorte überdenken.
Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei VW läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.
Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei VW läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.
Bei Volkswagen läuft es nicht rund: Angesichts der Krise muss Europas größter Autokonzern einen wichtigen Aktienindex verlassen. Was bedeutet das für die Wolfsburger?
Die Geschäfte von Bosch waren zuletzt stark unter Druck. Der Chef der Mobilitätssparte beobachtet eine zunehmende Konkurrenz aus China. Und hat eine klare Forderung an die EU.
Mehreren VW-Werken in Deutschland droht die Schließung. Warum soll es ausgerechnet das moderne Audi-Werk in Neckarsulm treffen? Cem Özdemir wittert „politische Willkür“.
Ein Jahr lang ist die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testweise mit einem Trecker ausgerückt. Wie die Bilanz ausfällt und warum das Fahrzeug vorerst nicht mehr in Ostfriesland zum Einsatz kommt.
Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.
Vollelektrische Lkw sind bereits auf dem Markt, aber stecken noch in einer Nische. Noch weniger im Einsatz sind Wasserstoff-Lkw. Warum setzt Daimler Truck auf beide Technologien?
Vollelektrische Lkw sind bereits auf dem Markt, aber stecken noch in einer Nische. Noch weniger im Einsatz sind Wasserstoff-Lkw. Warum setzt Daimler Truck auf beide Technologien?
Volkswagen steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Das steht seit vergangener Woche fest. Viele schwierige Entscheidungen stehen aber noch bevor – zum Stellenabbau und zu vier Werken.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Nach schwierigen Jahren legt der deutsche Fahrradmarkt zu. Besonders bei Bio-Bikes und Zubehör verzeichnen Hersteller und Handel Zuwächse.
Volkswagen will das Werk Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkaufen. Der Standort soll schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden, wie der Autobauer mitteilte.
Zwickau ist eine Wiege des Automobilbaus in Deutschland. Doch der Überlebenskampf wird härter. Was dem Standort aus Sicht eines Auto-Experten helfen kann - und warum Rüstung keine Alternative sei.
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Nach dem VW-Sparplan bleibt das Audi-Werk in Neckarsulm vorerst erhalten. Die Politik in Baden-Württemberg zeigt sich vorsichtig zuversichtlich. Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen.
Die Tradition des Automobilbaus in Zwickau ist deutlich älter als am VW-Stammsitz in Wolfsburg. Nach den jüngsten Entscheidungen des Aufsichtsrates erwarten die Beschäftigten eine tragfähige Lösung.
VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.
Der Audi-Standort Neckarsulm bekommt bis Mitte 2027 Zeit, ein neues Konzept zu entwickeln. Diese Chance müsse man jetzt nutzen, sagt der Oberbürgermeister.
122 Jahre Automobil-Tradition: Warum Zwickau trotz VW-Sparpaket auf die Innovationskraft der Region setzt und welche Hoffnungen Oberbürgermeisterin Arndt macht.
Mit dem VW-Sparpaket sollen Zehntausende Jobs wegfallen, und ganze Werke bleiben in Gefahr. Die Perspektive für die Nutzfahrtzeuge in Hannover bewertet der Oberbürgermeister mehr als kritisch.
Die Ostbeauftragte fordert vom VW-Vorstand konkrete Lösungen für Zwickau und betont: Die Region darf bei den Veränderungen im Konzern nicht vergessen werden.
Sachsens Wirtschaftsminister fordert vom VW-Vorstand konkrete Lösungen für das Werk in Zwickau. Wie die Landesregierung den Standort sichern will.
Nach der Einigung auf das Sparpaket bei Volkswagen sollen Zehntausende Jobs wegfallen. Was bedeutet das für den Standort Emden? Oberbürgermeister Kruithoff zeigt sich kämpferisch.
Etwa 50.000 weitere Jobs stehen bei VW auf dem Spiel. Wie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer dennoch Hoffnung für die Werke in Zwickau und Co. sieht.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Bei Volkswagen steht ein weiterer Abbau Zehntausender Jobs an. Wer die kommenden Schritte für das Personal verantworten soll, steht nun auch fest.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.
Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.
Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit, ohne weitere Details zu nennen.
Mitten im Machtkampf um den Konzernumbau komplettiert Volkswagen seinen Aufsichtsrat. Marianne Heiß füllt einen leeren Sitz auf Eigentümerseite. Bereits am Freitag stehen wichtige Entscheidungen an.
Die Lastwagenbranche sucht Alternativen zum Verbrenner. Nun bündeln Konzerne ihre Kräfte für Wasserstoff und setzen auf neue Infrastruktur und wettbewerbsfähige Preise.
Am Freitag tagt der Aufsichtsrat von Volkswagen. Auf der Tagesordnung stehen die Sparpläne des Vorstands. Besonders ungewiss: die Zukunft der Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Daimler Truck plant ein neues Werk in Cheb in Tschechien, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt. Im Fichtelgebirge löst das konkrete Erwartungen aus.
Nach mehr als einem Jahr ist das Insolvenzverfahren beim Leipziger Straßenbahnbauer beendet. Nun beginnt für Heiterblick unter neuem Vorsitz ein neues Kapitel.
220 Arbeitsstunden, 1.551 Hufeisen und viel Herzblut: Wie Opa Gerhard seinen Enkel Malte für echtes Handwerk begeistert – fernab von Instagram, TikTok und Co.