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Fahrzeugbau

Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.

Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei VW läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.

Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit.

Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.

Vollelektrische Lkw sind bereits auf dem Markt, aber stecken noch in einer Nische. Noch weniger im Einsatz sind Wasserstoff-Lkw. Warum setzt Daimler Truck auf beide Technologien?

Vollelektrische Lkw sind bereits auf dem Markt, aber stecken noch in einer Nische. Noch weniger im Einsatz sind Wasserstoff-Lkw. Warum setzt Daimler Truck auf beide Technologien?

Volkswagen steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Das steht seit vergangener Woche fest. Viele schwierige Entscheidungen stehen aber noch bevor – zum Stellenabbau und zu vier Werken.

Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?

Volkswagen will das Werk Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkaufen. Der Standort soll schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden, wie der Autobauer mitteilte.

Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.

Die Tradition des Automobilbaus in Zwickau ist deutlich älter als am VW-Stammsitz in Wolfsburg. Nach den jüngsten Entscheidungen des Aufsichtsrates erwarten die Beschäftigten eine tragfähige Lösung.

VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.

Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.

Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.

Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft“.

Mitten im Machtkampf um den Konzernumbau komplettiert Volkswagen seinen Aufsichtsrat. Marianne Heiß füllt einen leeren Sitz auf Eigentümerseite. Bereits am Freitag stehen wichtige Entscheidungen an.

Nach mehr als einem Jahr ist das Insolvenzverfahren beim Leipziger Straßenbahnbauer beendet. Nun beginnt für Heiterblick unter neuem Vorsitz ein neues Kapitel.

220 Arbeitsstunden, 1.551 Hufeisen und viel Herzblut: Wie Opa Gerhard seinen Enkel Malte für echtes Handwerk begeistert – fernab von Instagram, TikTok und Co.