Ehemalige Ebola-Patienten helfen nun als Pfleger, doch die WHO warnt: Es braucht dringend mehr Pflegekräfte und Behandlungsplätze, um den Ausbruch einzudämmen.
Ehemalige Ebola-Patienten helfen nun als Pfleger, doch die WHO warnt: Es braucht dringend mehr Pflegekräfte und Behandlungsplätze, um den Ausbruch einzudämmen.
Während der Ebola-Ausbruch in Uganda für beendet erklärt werden konnte, steigen die Zahlen in der Demokratischen Republik Kongo immer weiter. Jetzt gibt es schon mehr als 3.000 Ebola-Tote.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf 3.007 gestiegen. Das teilten die Gesundheitsbehörden des zentralafrikanischen Landes mit.
Mehr als 2.500 Menschen sind im Kongo beim aktuellen Ausbruch an Ebola gestorben - zurück bleiben in vielen Fällen verwaiste Kinder. Doch auch unter den Toten sind viele Kinder.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 5.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber erkrankt. Inzwischen gebe es 5.021 bestätigte Fälle, so das Regionalbüro Afrika der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war Mitte Mai bekanntgegeben worden.
Deutschland stellt elf Millionen Euro zusätzlich für den Kampf gegen Ebola im Kongo bereit. Dort ist keine Entspannung im Kampf gegen die Krankheit in Sicht.
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
Die WHO schlägt Alarm: Im Kongo breitet sich Ebola so schnell aus wie nie zuvor. Warum der Kampf gegen die Krankheit so schwierig ist.
Knapp drei Monate nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo sind bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten und Erkrankten stieg in keinem vorangegangenen Ausbruch so schnell.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Inzwischen gebe es 2.011 Tote, so das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war Mitte Mai bekanntgegeben worden.