Handel stockt, Grenzen schließen, fast 1 Million Menschen rutschen in Armut ab: Wie eine Gesundheitskrise zur Wirtschaftskatastrophe für Zentralafrika zu werden droht.
Handel stockt, Grenzen schließen, fast 1 Million Menschen rutschen in Armut ab: Wie eine Gesundheitskrise zur Wirtschaftskatastrophe für Zentralafrika zu werden droht.
Gareth Southgate war acht Jahre England-Trainer. Thomas Tuchels Zeit könnte schon nach 18 Monaten enden, wenn er gegen Kongo verliert. Was der Deutsche sich von seinem Vorgänger abschauen kann.
Afrikas Fußballteams feiern bei der WM einen historischen Erfolg: Neun von zehn Vertretern erreichen die K.-o.-Phase – mehr als je zuvor. Was steckt hinter diesem Aufschwung?
Traumtor von Shomurodov, Comeback der DR Kongo: Die Afrikaner besiegen Usbekistan nach Rückstand klar und kommen bei der WM eine Runde weiter.
Vor vier Jahren stand Marokko im Halbfinale, in diesem Jahr hat die Elfenbeinküste erstmals die K.o.-Phase erreicht. Für Kongos Trainer Sébastien Desabre ist Afrikas Potenzial noch nicht ausgeschöpft.
Die Zahl der Ebola-Fälle in dem zentralafrikanischen Land steigt weiter. Mehr als tausend Menschen haben sich erwiesenermaßen mit dem Virus infiziert.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.
Kolumbien vergibt im zweiten Gruppenspiel zunächst viele Chancen, weil Torwart Mpasi einen überragenden Tag erwischt. Der Favorit siegt dennoch - und steht vorzeitig im Sechzehntelfinale.
Dieser Fan sticht aus der Masse heraus: Regungslos und mit einer besonderen Pose und Kleidung ist Michel Kuka Mboladinga beim Spiel Kongos gegen Kolumbien zu sehen. Was ist der Hintergrund dafür?
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasche Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt. Nun gibt es bereits mehr als 1000 Fälle.
Kongos „Leoparden“ haben die Fans in ihrer Heimat in einen Freudentaumel gestürzt. Das WM-Remis gegen Cristiano Ronaldos Portugiesen sorgt auch da für Jubel, wo gerade wenig Grund zur Freude ist.
Superstar Cristiano Ronaldo ist im portugiesischen WM-Auftaktspiel weit davon entfernt, das Turnier zu prägen. Sollte der Mitfavorit den einstigen Weltfußballer lieber auf die Bank setzen?
Tausende Fans erwarteten sehnsüchtig den ersten Auftritt von Cristiano Ronaldo bei dieser WM. Doch der Superstar kommt mit Portugal gegen den Außenseiter Demokratische Republik Kongo nicht in Gang.
Cristiano Ronaldo hat in seiner langen Karriere etliche Titel gewonnen und Rekorde gebrochen. Im ersten WM-Spiel kommt eine weitere bemerkenswerte Marke dazu.
Vor 20 Jahren betrat der damals 21 Jahre junge Cristiano Ronaldo die große WM-Bühne - und er ist immer noch da. Heute trifft der Superstar mit Portugal auf einen Außenseiter.
Misstrauen, Angst und kulturelle Konflikte erschweren den Kampf gegen Ebola im Kongo. Warum das Rote Kreuz jetzt auf neue Wege bei Beerdigungen setzt.
Am Mittwoch spielt das kongolesische Nationalteam gegen Portugal und Superstar Cristiano Ronaldo. Die Vorbereitung auf den historischen Auftritt war geprägt von dem Ebola-Ausbruch in der Heimat.
Das gefährliche Ebola-Fieber breitet sich weiter im Osten der Demokratischen Republik Kongo aus. Fast täglich gibt es neue Infektionen und Todesfälle.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Bereits mehr als 100 bestätigte Todesfälle im Kongo - und zahlreiche Herausforderungen für die Helfer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mehrere Menschen sind auf dem Weg der Besserung.
Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.
Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik mit.
Die Niederlande verpatzen ihren Abschied vom heimischen Publikum vor dem Abflug zur WM. In Rotterdam trifft ausgerechnet ein bei Feyenoord aktiver Legionär für Algerien.
Nur 45 Prozent der Kontakte zu Ebola-Infizierten werden derzeit isoliert – dem WHO-Chef zufolge deutlich zu wenig. Wie schwierig die Lage ist, illustriert auch eine Polizeimeldung aus dem Kongo.
Eigentlich sollte die kongolesische Nationalmannschaft in Spanien einen WM-Test gegen Chile bestreiten. Dann sagte ein Bürgermeister das Match aus Sorge vor dem Ebola-Virus ab. Der Verband reagiert.