Mehr als 2.300 Menschen sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo gestorben – so viele wie nie zuvor in dem zentralafrikanischen Land.
Mehr als 2.300 Menschen sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo gestorben – so viele wie nie zuvor in dem zentralafrikanischen Land.
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
Die WHO schlägt Alarm: Im Kongo breitet sich Ebola so schnell aus wie nie zuvor. Warum der Kampf gegen die Krankheit so schwierig ist.
Knapp drei Monate nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo sind bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten und Erkrankten stieg in keinem vorangegangenen Ausbruch so schnell.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Inzwischen gebe es 2.011 Tote, so das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war Mitte Mai bekanntgegeben worden.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt, die Zahl der Toten ebenfalls. Gesundheitsexperten sehen einen Wettlauf mit der Zeit - und wollen abklären, ob eine Mutation eine Rolle spielt.
Kämpfe, Misstrauen und Regenzeit: Im Kongo wächst die Sorge, den größten Ebola-Ausbruch des Landes nicht eindämmen zu können. Es kommt jetzt auch aufs Geld an.
Ebola-Ausbruch: Die WHO setzt auf neue Medikamente und Impfstoffe. Doch Betroffene müssen trotz vielversprechender Daten noch viel Geduld haben.
Rebellen, Misstrauen und fehlender Impfstoff: Im Kongo breitet sich das Ebola-Virus rasant aus. Möglicherweise grassiert die Krankheit auch schon viel länger als bisher bekannt.
Das Ebola-Virus verbreitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rascher als bei früheren Ausbrüchen. Über 1.500 Menschen sind bereits an Ebola gestorben.
Mit mehr als 3.400 bestätigten Fällen und über 1.500 Toten in drei Monaten breitet sich Ebola im Ostkongo immer noch weitgehend unkontrolliert aus. Experten befürchten eine historische Katastrophe.
Die Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo steigt laut UN-Experten rasant an. Sie fordern deutlich mehr Hilfe vor Ort.
Die Frankfurter Uniklinik meldet die erfolgreiche Behandlung eines Ebola-Patienten. Er hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo angesteckt.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten auf 999 gestiegen. Mehr als zwei Monate nach Bekanntgabe des Ausbruchs ist die Lage weiterhin nicht unter Kontrolle.
Ob Wettrennen, Shooter-Kämpfe oder Strategie-Aufgaben: Das Gaming-Angebot ist groß im Digitalzeitalter. In gut einem Monat ist es wieder so weit: Hunderttausende Spielefans werden nach Köln strömen.
Vor einer Woche kam ein mit Ebola infizierter Patient auf die Sonderisolierstation des Frankfurter Uniklinikums. Die Behandlung hilft ihm.