Panorama
Mehr als 4.000 Ebola-Tote im Kongo
Kein vorangegangener Ebola-Ausbruch in Afrika wuchs so schnell wie der aktuelle im Kongo. Nun sind schon mehr als 4.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber gestorben. Besonders gefährdet sind Kinder.
Kein vorangegangener Ebola-Ausbruch in Afrika wuchs so schnell wie der aktuelle im Kongo. Nun sind schon mehr als 4.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber gestorben. Besonders gefährdet sind Kinder.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Erkrankungen im Kongo steigt weiter, auch die Zahl der Todesfälle. Doch in einer besonders betroffenen Region gibt es eine hoffnungsvolle Entwicklung.
Bei einer Brandkatastrophe kommen mindestens 26 Kinder im Kongo ums Leben. Das Feuer in einem Wohnviertel zerstörte zwei Grundschulen und zahlreiche Häuser. Es gibt mehr als 20 Verletzte.
Ehemalige Ebola-Patienten helfen nun als Pfleger, doch die WHO warnt: Es braucht dringend mehr Pflegekräfte und Behandlungsplätze, um den Ausbruch einzudämmen.