Cookies je nach Einsatzzweck trennen, PDFs im Browser bearbeiten oder Seiten als QR-Code teilen: Was Firefox 153 für Ihren digitalen Workflow bringt - und wer das neue KI-Smart-Window nutzen kann.
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Der Kreis der Onlinedienste, die den Log-in mit Passkeys anbieten, hat sich wieder vergrößert - um zwei populäre E-Mail-Anbieter. Wie das neue Verfahren funktioniert und warum es als sehr sicher gilt.
Was sollte erlaubt sein, um Kindesmissbrauch aufzudecken? In der EU gibt es darüber bei der sogenannten „Chatkontrolle“ seit Jahren Streit, und nun doch noch eine Einigung - zumindest übergangsweise.
Im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch sollen Messengerdienste in der EU bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen suchen dürfen. In der Debatte um die sogenannte Chatkontrolle einigten sich Vertreter der Mitgliedsländer auf eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten. Davor hatte bereits das EU-Parlament für das Vorhaben gestimmt.
Wer kann Kontakt aufnehmen? Warum räumt sich die Wecker-App so viele Berechtigungen ein? Bei Social Media und Apps lohnt es sich, einige Fragen zu stellen - Datenschützer haben Antworten.
Können Unbekannte einfach Kontakt aufnehmen? Oder ist das Vertrauen in die Wecker-App zu groß? Was junge Medienscouts anderen Jugendlichen im Nordosten für Datenschutz und Social Media raten.
Ihr Mietwagen weiß mehr über Sie, als Sie denken: Warum Sie vor der Rückgabe Daten löschen sollten, die sie hinterlassen haben - und wie das in vier einfachen Schritten geht.
Hacker haben sich Zugang zu Kundendaten des Lidl-Onlineshops verschafft. Was bisher über den Vorfall bekannt ist - und welche Daten betroffen sind.
Erpresst mit gefälschten Nacktbildern oder hereingelegt durch täuschend echte Bank-Mails? KI-Tricks werden immer dreister, aber mit diesen einfachen Tipps schützen Sie Ihre Daten und Ihr Geld.
Private Chats dürfen in der EU womöglich bald wieder auf Hinweise zu Kindesmissbrauch überprüft werden. Sachsens Innenminister sieht darin ein wichtiges Instrument für Ermittler.
Trotz Kritik an der „Chatkontrolle“ von Datenschützern könnte die Möglichkeit, private Chats auf kinderpornografisches Material zu scannen, zurückkommen. Was dürften Whatsapp und Co. dann wieder?
Unternehmen wie Whatsapp, Microsoft, Google und Co. könnten schon bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen auf sexuellen Kindesmissbrauch suchen dürfen. Nach einer überraschenden Wende in der Debatte um die sogenannte Chatkontrolle billigte das EU-Parlament in einer chaotischen Abstimmung grundsätzlich eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, verlangte aber Änderungen am Vorschlag.
Mit Muse bringt Meta einen neuen KI-Bildgenerator, der mit Präzision und guter Textdarstellung überzeugen will und auch Instagram-Fotos nutzen kann. Was Nutzerinnen und Nutzer dabei beachten sollten.
Doppelte Prüfungen, lange Wege: Für länderübergreifend arbeitende Unternehmen und Forscher soll bald nur noch eine Datenschutzbehörde zuständig sein.
WhatsApp, Instagram & Co. durften Chats nach möglichen Straftaten scannen. Nach einem EU-Streit steht der Kinderschutz auf der Kippe. Worum es geht und warum das auch in Baden-Württemberg wichtig ist.
Gefälschter Briefkopf, angeblicher Haftbefehl im Anhang: Wie Kriminelle mit frei erfundenen Mails im Namen des Bundeskriminalamts drohen - und warum Sie keine Ausweisdaten verschicken sollten.
Wer Social Media nutzt, verliert schnell die Kontrolle über seine Daten - und zwar fast überall im Netz. Das OLG Stuttgart setzt zwar Grenzen, schielt zur Klärung der Haftung aber Richtung Karlsruhe.
WhatsApp-Nutzer können bald mit Benutzernamen chatten, ohne ihre Mobilfunknummer preiszugeben. Die weltweite Reservierung der Namen startet in Kürze.
Bikini-Bilder auf X oder gefälschte Nacktbilder von Stars: Sexualisierte Deepfakes haben schon viel Schaden angerichtet. Die EU will nun nicht mehr nur die Tat, sondern auch das Werkzeug verbieten.