Alle Artikel zum Thema: Dänemark

Dänemark

Ein Buckelwal schwimmt in die Flensburger Förde. Das Umweltministerium bestätigt: Es könnte das Tier sein, das bereits in mehreren Ländern gesehen wurde.

Im Zug aus Dänemark klicken die Handschellen: Ein Schwede wird wegen bandenmäßiger Einschleusung nach England gesucht. Was ihm jetzt droht.

Seine Brennhaare sind nun auch in nordischen Ländern gefürchtet: Dank des Klimawandels breitet sich der Eichenprozessionsspinner aus. Mit Schuld an der Ausbreitung ist eine Lieferung aus Deutschland.

Nach dem Sturz-Aus von Vingegaard ist bei der Tour die Debatte um Kontrollen in der Nacht entbrannt. Das Peloton solidarisiert sich mit dem Dänen. Es gibt sogar fragwürdige Unterstützung aus den USA.

Nach seinem Bundesligadebüt im Mai zieht es Bayern-Talent Jensen nach Spanien. Zuvor spielte er bereits auf Leihbasis in der Schweiz und sammelte dort 40 Einsätze.

„Timmy“ war nicht der erste Buckelwal in der Ostsee. Derzeit schwimmt dort wieder einer, in dänischen Gewässern. Die Behörden geben klare Verhaltensregeln.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später weiterhin offen ist.

Am 11. Juli 2025 startete am Landgericht Hamburg der spektakuläre Prozess um die Entführung der Block-Kinder. Was 63 Verhandlungstage später immer noch offen ist.

Kanzler Merz beschwört beim Nato-Gipfel den guten „Geist von Ankara“. Aber Trump ist auf Krawall aus. Am Ende zeigt er sich doch noch versöhnlich.

Ex-Vizekanzler Habeck zieht es in die Privatwirtschaft. Ab August soll er als Senior Berater den Stadtentwicklungsinvestor Urban Partners unterstützen. Das Unternehmen investiert auch in Deutschland.

Tagelang ächzte Europa unter Extremhitze. Das sei erst der Anfang, warnt die Weltgesundheitsorganisation: Die kommenden Sommer würden noch härter - und viele Länder seien darauf nicht vorbereitet.

Knapp vier Jahre Funkstille – dann taucht Putins mutmaßliche Luxusjacht wieder auf. Die „Graceful“ wird vor Dänemark gesehen, begleitet von russischen Schiffen. Dann ist das Signal wieder weg.

Das zweite Tunnelelement für den Ostseetunnel liegt jetzt auf dem Meeresboden. Mit 500 Metern ist ein weiterer Schritt geschafft – doch bis zur Fertigstellung bleibt noch viel zu tun.