Erstmals seit 1954 arbeiten bei BASF SE in Ludwigshafen weniger als 30.000 Menschen. Konzernchef Kamieth hebt die gesunkenen Kosten und die höhere Auslastung der Anlagen hervor.
Erstmals seit 1954 arbeiten bei BASF SE in Ludwigshafen weniger als 30.000 Menschen. Konzernchef Kamieth hebt die gesunkenen Kosten und die höhere Auslastung der Anlagen hervor.
Die Chemieindustrie liefert unverzichtbare Produkte für den Alltag. Doch viele Unternehmen im Osten sehen den Standort Deutschland zunehmend kritisch - mit Folgen für ihre Investitionspläne.
Weniger Ausbildungsverträge, schwierige Wirtschaftslage, wachsender Fachkräftebedarf: Arbeitgeber und Gewerkschaft reagieren mit einer gemeinsamen Initiative. Was sie erreichen wollen.
Der Chemiekonzern möchte sich stärker auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Deshalb kündigte er an, Immobilien zu Geld zu machen - was nicht unumstritten ist. Nun gibt es eine neue Entwicklung.
Der Chemiekonzern möchte sich stärker auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Deshalb will das Unternehmen Immobilien zu Geld machen - der Schritt ist nicht unumstritten.
Die Dürre beschleunigt die Ernte, bremst Schiffe und entscheidet über Mais, Wein und Tourismus. Wie ist der aktuelle Stand in Rheinland-Pfalz?
Ein Hamburger Unternehmen will im Chemiepark Millionen investieren und neue Jobs schaffen. Die Produktion von Protein aus Biomasse soll die Abhängigkeit von Importen verringern.
Die SKW Piesteritz in Sachsen-Anhalt steht seit Monaten im Fokus der Landes-, Bundes- und Europapolitik. Dahinter steckt weit mehr als nur die Herstellung von Dünger.
Peking beschränkt die Ausfuhr des wichtigen Edelgases Helium. Hintergrund ist, die eigene Versorgung zu sichern. Doch warum fürchtet China, dass das Gas nicht reichen könnte?
Die Ludwigshafener legen beim Umsatz deutlich zu und weisen unterm Strich wieder einen deutlichen Gewinn aus. Ein Grund ist ein Verkauf.
BASF meldet ein Problem in der Kläranlage Ludwigshafen: Seit dem 9. Juli ist die Nitrifikationsleistung eingeschränkt, Experten arbeiten an einer Lösung.
Deutschland verdiente jahrzehntelang am Aufstieg Chinas. Nun wird die Volksrepublik in immer mehr Branchen zum Rivalen - bei Autos, Maschinen und Chemie. Der nächste Konkurrenzkampf steht schon bevor.
Der Düngemittelhersteller SKW Stickstoffwerke Piesteritz stellt seine Führung neu auf. Hinter dem Personalwechsel steht eine umfassende Neuordnung des tschechischen Mutterkonzerns.
Die Milliardeninvestition in Zhanjiang entwickelt sich für den Konzern zum Hoffnungsträger. Hingegen hat Ludwigshafen einen „längeren Weg“ in die schwarzen Zahlen vor sich.
Grüner Wasserstoff aus Bad Lauchstädt soll künftig die Industrie in Leuna versorgen. Nun hat das Großprojekt einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum Regelbetrieb geschafft.
In einer Müllverbrennungsanlage tritt plötzlich eine Chemikalie aus. Weil durch die Hitze entstandener Dampf nach außen dringt, wird der Schiffsverkehr an der Köhlbrandbrücke zeitweise eingestellt.
Trotz Spannungen um die Straße von Hormus sieht sich der Konzern robust aufgestellt – und profitiert sogar von neuen Marktchancen in Europa.
K+S krempelt sein Werk Werra um: Statt salziger Abwässer soll es bald ein trockenes Verfahren zur Rohsalzaufbereitung geben. Was das für die Umwelt bedeutet.
Das Unternehmen hatte im April die insolventen Domo-Werke übernommen. Wenig später meldete dann jedoch auch die Polyamid GmbH Insolvenz an. Wie eine zweite Rettung des Standorts gelingen soll.
Nach einem Gerichtserfolg und Milliardenvergleich lagert Bayer sein US-Geschäft mit Glyphosat aus. Was steckt hinter dem neuen Unternehmen Ruveon?
BASF-Chef Kamieth arbeitet bei dem Chemieriesen am Konzernumbau. Der DAX-Konzern spürt hohen Kostendruck.
Die Stimmung in der Branche steigt, die Bewertung der aktuellen Lage auf einen der höchsten Werte der letzten Jahre. Dahinter steckt allerdings auch ein Sondereffekt.