Trotz verschiedener Prüfungen sieht Evonik keine Zukunft für das Werk in Bitterfeld. Was mit den Geschäften am Standort passieren soll.
Trotz verschiedener Prüfungen sieht Evonik keine Zukunft für das Werk in Bitterfeld. Was mit den Geschäften am Standort passieren soll.
Wasserdichte Jacken, beschichtete Pfanne, hippe Kosmetik: Auch in Bayern sorgen die chemischen Altlasten von vielen Produkten für Probleme. SPD und Grüne fordern mehr Engagement von der Regierung.
Wie wirkt sich das Ende der Produktion bei Leuna Polyamid auf die Versorgung anderer Unternehmen aus? Wann ist Schluss für die rund 400 Beschäftigten? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Dioxine, Quecksilber, Arsen: Im Böhmerwald schlummern toxische Altlasten aus sozialistischen Zeiten. Was passiert, wenn die Fässer nicht rechtzeitig geborgen werden?
Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.
Für den Chemiepark Genthin sollen Straßen und Versorgungsnetze künftig gemeinsam organisiert werden. Ein erster Schritt ist gemacht – doch wichtige Beschlüsse stehen noch aus.
Die Chemiebranche im Osten steht unter Druck. Wenige Tage vor der Landtagswahl legt die Linke weitreichende Vorschläge für Standorte und Arbeitsplätze vor.
Die Chemieindustrie leidet in Asien stärker unter den Folgen des Iran-Kriegs als in Europa. Davon profitieren unverhofft die deutschen Unternehmen.
Christian Kullmann erholt sich nach einer Operation. In der Zwischenzeit übernimmt Claus Rettig die Führung bei Evonik.
Ministerpräsident Schulze machte die Pläne zuerst öffentlich. Nun bestätigt SKW Piesteritz die Millioneninvestition – und nennt erstmals Details.
Mit einem neuen Elektrodenkessel setzt Leuna verstärkt auf erneuerbare Energien in der Chemieproduktion. Was sich am Standort jetzt verändert.
Die Chemie- und Pharmaindustrie investiert so viel wie noch nie in Forschung. Doch China holt im globalen Rennen schnell auf. Vor allem ein Trend macht der Branche Sorge.
Das milliardenschwere Chemie-Forschungszentrum CTC wird in Merseburg erstmals dauerhaft sichtbar. Die ersten Büros sind bezogen - und mit der Hochschule gibt es konkrete Pläne.
Europas Industrie soll unabhängiger von Asien werden. Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen will davon profitieren und gezielt neue Investoren anlocken. Doch der Platz wird knapp.
Die Wirtschaft hat viele Fragen an die Politik - besonders an die AfD. Doch deren Spitzenkandidat lässt sich beim IHK-Wahldialog vertreten. Vor allem ein Thema rückt dabei in den Fokus.
Für den Chemiekonzern BASF ist das Millionenprojekt entscheidend für seine Lieferketten. Die Bundesregierung sieht im kombinierten Verkehr eine wichtige Weiche für den Güterverkehr.
Wenn der Rhein bei Niedrigwasser zum Nadelöhr wird, gewinnen Straße und Schiene an Gewicht. Ein Millionenprojekt soll die Infrastruktur ausbauen.
Der Kombiverkehr zwischen Straße und Schiene soll leistungsfähiger werden. Dazu wird ein wichtiger Güterumschlagplatz modernisiert.
Mehr als 4,5 Millionen Euro fließen in eine neue Technologie-Plattform im Chemiepark. Wie Forscher hier Abwasser und Industrieabfälle zu wertvollen Rohstoffen machen wollen.
Mehr als 4,5 Millionen Euro fließen in eine neue Technologie-Plattform im Chemiepark. Wie Forscher hier Abwasser und Industrieabfälle zu wertvollen Rohstoffen machen wollen.