Niedrigere Preise und der Dollarkurs belasten den Dax-Konzern. Trotzdem gibt es für die Aktionäre eine gute Nachricht.
Niedrigere Preise und der Dollarkurs belasten den Dax-Konzern. Trotzdem gibt es für die Aktionäre eine gute Nachricht.
Die deutsche Chemieindustrie ist in sehr schwieriger Lage. Bei Wacker Chemie gibt es einen Hoffnungsschimmer: Nach hohen Verlusten 2025 war das erste Quartal wieder profitabel.
Der Konzern hatte angekündigt, jährlich rund zwei Milliarden Euro für sein Stammwerk in die Hand zu nehmen. Die kommerzielle Produktion von Menthol und Linalool schafft dort 60 Arbeitsplätze.
Der Chemiekonzern möchte sich stärker auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Deshalb macht das Unternehmen Immobilien zu Geld - der Schritt ist nicht unumstritten.
Im tschechischen Litvinov, rund 50 Kilometer südlich von Dresden, herrscht Bestürzung. Ein Arbeiter ist bei Routinearbeiten gestorben. Die Polizei ermittelt.
Der Bergbaukonzern aus Kassel hebt nach einem starken Quartal die Prognose für das Jahr an. Das operative Ergebnis übertrifft die Erwartungen deutlich.
Teure Energie, Iran-Krieg und schwache Wirtschaft: Hessens Chemiebranche kämpft mit Einbußen. Die Aussichten bleiben trüb. Besser sieht es für die Pharmabranche aus.
In einem Landwirtschaftsbetrieb in Wanzleben wurden mehrere Tausend Liter Pflanzenschutzmittel gestohlen. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zugang zu zwei Lagerhallen.
BASF steckt 40 Millionen Euro in den Ausbau seiner Saatgutaufbereitung in den Niederlanden. Das Ziel: besser auf die wachsende Nachfrage nach Gemüsesaatgut reagieren zu können.
Die Chemieindustrie steht unter Druck - nun wollen Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften gegensteuern. Was hinter dem neuen Pakt für Ostdeutschland steckt.
Die Chemieindustrie steckt in der Krise - nun wollen Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften gegensteuern. Was hinter dem geplanten Pakt steckt.
Lauwarmes Wasser auf fernwärmetaugliche 130 Grad bringen? Eine neue Großwärmepumpe in Herne kann das. Jetzt wird sie ausgiebig getestet.
Strengere Regeln, steigende Preise und belastetes Grundwasser: Für Bauern im Osten wird Düngen zur Gratwanderung. Eine einfache Lösung ist nicht in Sicht.
Um Gefahren für Mensch und Umwelt zu vermeiden, sprang das Land beim insolventen Chemiewerk Domo in Leuna ein. Warum Umweltminister Willingmann kaum auf Rückzahlungen hofft.
In Windach sind Kanister mit Milchsäure in einem Lkw ausgelaufen. Feuerwehr und Polizei mussten eingreifen – der Fahrer wurde angezeigt.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die wichtige deutsche Industriebranche steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschlechtert der Nahostkrieg die Lage. Das Geschäftsklima in der Chemie trübt sich ein, es droht ein neuer Jobabbau.
Über 400 der zuletzt rund 500 Mitarbeitenden in Leuna können bleiben, in Zukunft sollen dort wieder Geschäfte gemacht werden. Für einen Teil der Domo-Beschäftigten geht das Bangen aber weiter.
Neue Branchenzahlen zeigen: Die ostdeutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise. Die Rettung von Domo sorgt zwar für Hoffnung – doch die kommenden Monate dürften entscheidend werden.
Zwei der drei insolventen Firmen des belgischen Chemieunternehmens konnten nun an eine neue Gesellschaft verkauft werden. Wie es am dritten Domo-Standort in Brandenburg weitergeht, bleibt ungewiss.
Eine neu gegründete Gesellschaft übernimmt zwei insolvente deutsche Töchter des belgischen Chemieunternehmens Domo Chemicals. Einige Beschäftigte verlieren nun ihre Jobs, viele andere können bleiben.
Für das Chemiewerk in Leuna gibt es eine Lösung: Eine neue Gesellschaft übernimmt den Standort in Sachsen-Anhalt. Doch nicht für alle Beschäftigten geht es weiter.
In den vergangenen Wochen liefen die Anlagen im Minimalbetrieb. In Sachsen-Anhalt könnte es jetzt auf sichereren Beinen weitergehen. Und in Brandenburg?