Die Marine braucht mehr Platz für Schiffe, Soldaten und Technik. An der Küste laufen bereits die Planungen. Wo wird gebaut, wo investiert – und was ist noch offen?
Die Marine braucht mehr Platz für Schiffe, Soldaten und Technik. An der Küste laufen bereits die Planungen. Wo wird gebaut, wo investiert – und was ist noch offen?
Ein Drittel des Geländes soll weiter der Stadt gehören, zugleich will die Marine ihren Stützpunkt erweitern. Im November geht es um den nächsten Schritt – wann fällt eine Entscheidung?
Die Bundeswehr ermittelt gegen Soldaten in Weißenfels. Es soll um Drogenhandel und sexuelles Fehlverhalten gehen. Wie der Bundesverteidigungsminister reagiert.
Die Lage der Ukraine zeigt, wie wichtig die Fähigkeit zur Verteidigung gegen Angriffe mit Raketen und Drohnen ist. Auf Kreta wird deutlich, wie die deutsche Luftverteidigung aussieht.
Haben sich Soldaten beim Sanitätsregiment in Weißenfels schwerwiegende Fehltritte geleistet? Die Bundeswehr hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.
Kasernen und Technik für Radar- und Lagezentren – in NRW fließt deutlich mehr Geld in moderne Militäreinrichtungen. Das Land hilft mit schnelleren Genehmigungen und viel Personal bei der Umsetzung.
1.500 Kilometer Reichweite, massierte Angriffe: Mit neuen Marschflugkörpern will das Heer eine gegnerische Abwehr überfordern können. Der Heeresinspekteur äußert sich zu dem Vorhaben.
Die Edelweiß-Kaserne im bayerischen Mittenwald war in der Vergangenheit wiederholt in den Schlagzeilen. Jetzt ist ein Rekrut bei der als fordernd bekannten Sportausbildung zusammengebrochen.
Soldaten müssen regelmäßig den Umgang mit der Waffe üben. Bei einer Schießausbildung kam es in Hagenow zu einem Unfall.
Die Bundeswehr bekommt vier weitere Schiffe für die U-Boot-Jagd. Die insgesamt acht Schiffe kosten fast zwölf Milliarden Euro.
Mit dem Zuschlag für einen Marinehafen wird Emden der Ort für eine Milliardeninvestition des Bundes. Aber als Verteidigungsminister Pistorius das verkündet, fehlt der Rathaus-Chef. Warum?
Die Bundeswehr übt den Verteidigungsfall. Dazu wird auch zivile Infrastruktur genutzt. Von Montag an ist der Flughafen Nürnberg an der Reihe.
Jetzt ist der Standort für Deutschlands zweiten Marinehafen an der Nordsee offiziell. Was in Emden passieren soll und warum Verteidigungsminister Pistorius gerade diese Stadt für geeignet hält.
Seit Monaten gibt es Diskussionen um einen möglichen zweiten deutschen Marinehafen an der Nordsee. Nun zeichnet sich eine Entscheidung ab.
Das Rennen um die Standortwahl für einen zweiten Marinehafen an der Nordsee ist wohl entschieden. Emden soll es werden – nicht alle sind über diese Aussicht glücklich.
Preissteigerungen, Verzögerungen, Risiken: Eine niederländische Werft lässt nach dem Ende eines Großprojektes nun Milliardenforderungen aufstellen und zielt mit Kritik auf den Verteidigungsminister.
Kampf mit und Abwehr von Drohnen und eine eigene Versuchskompanie: Generalleutnant Freuding sagt, wie das geplante Drohnenregiment aufgestellt sein soll.
Kommt die Bundeswehr bei der Einführung von Drohnen schnell genug voran? Der Verteidigungsminister lässt jetzt im Heer einen Verband für unbemannte Systeme aufbauen.
Für den Kampf mit unbemannten Systemen stellt die Bundeswehr ein eigenes Drohnenregiment auf. Der Verband werde aus bis zu 600 Männern und Frauen bestehen und Reichweiten bis zu 500 Kilometer abdecken, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) auf dem niedersächsischen Truppenübungsplatz Bergen.
Nach mehr als einem Jahrzehnt der Bundeswehr-Präsenz im Irak ist das letzte Kontingent jetzt wieder in Deutschland. Das Verteidigungsministerium arbeitet bereits an einer neuen Zusammenarbeit.
Das Areal wird wieder zum Armeestandort. Kommune, Land und Bund wollen militärische Nutzung und städtebauliche Pläne zusammenbringen.
Die Marine hat einen neuen Chef. Seine Aufgabe: Russland abschrecken und die deutschen Seestreitkräfte zur Verteidigung der Ostsee und des Nordatlantiks aufstellen.
Die Marine hat einen neuen Chef. Seine Aufgabe: Russland abschrecken und die deutschen Seestreitkräfte zur Verteidigung der Ostsee und des Nordatlantiks aufstellen.
Die Nordseeküste rückt in den Fokus der Bündnisverteidigung: In Bremerhaven wird der Hafen als Nato-Drehscheibe ertüchtigt - und andernorts soll sogar ein neuer Stützpunkt entstehen.
Zwölf Jahre lang war die Kaserne ohne Soldaten. Jetzt feiert die Bundeswehr ihr Comeback. Doch auf dem Gelände wohnen derzeit noch hunderte Geflüchtete. Wie geht es für sie weiter?
Im ostfriesischen Emden soll ein Militärhafen für die Marine gebaut werden. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur.
Die Übung „Red Storm Charlie“ hat nach Ansicht der Bundeswehr die Beziehung zwischen Soldatinnen, Soldaten und der Hamburger Bevölkerung positiv verändert – im nächsten Jahr soll es weitergehen.
Die Bundeswehr verfügt bereits über Dutzende Exemplare des leistungsstarken Transportflugzeugs vom Typ A400M. Nun soll die Flotte neue Maschinen bekommen.
Wie Bundeswehr, Polizei und Unternehmen bei „Red Storm Charlie“ auf Notfälle reagierten – und warum Aktivisten dagegen auf die Straße gingen.
Die Bundeswehr übt mit 500 Soldatinnen und Soldaten in Hamburg den Ernstfall – inklusive Zusammenarbeit mit Polizei und zivilen Kräften. Bürger müssen mit Hubschraubern und Militärkolonnen rechnen.
Schneller Wohnraum für Soldaten: Vonovia setzt auf serielles Bauen und verspricht unkomplizierte Lösungen. Es hat auch schon Gespräche gegeben.
Nicht nur Panzer, sondern auch Digitalisierung braucht die Bundeswehr, wie der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies sagt. Das zeigt sich bald am Standort in Munster.
Nach dem Fund einer Drohne nahe einem Fliegerhorst in Niedersachsen prüfen Ermittler eine verdächtige Substanz. Was bislang darüber bekannt ist.
Mehr als 500 Soldaten und zivile Einsatzkräfte proben in Hamburg gemeinsam die Reaktion auf einen Konflikt an der Nato-Ostgrenze. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu „Red Storm Charlie“.
Die Bundeswehr modernisiert die eigene Kommunikation und braucht dafür auch Fahrzeuge. Ein neues Zentrum soll diese Fahrzeuge nicht nur warten. Das Konzept dafür kommt von einer anderen Waffengattung.
Die Nato steht vor entscheidenden Weichenstellungen. Nach mehr als 20 Jahren übernimmt wieder ein Deutscher die Aufgabe als wichtigster militärischer Berater des Generalsekretärs.
Deutschlands ranghöchster Soldat wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Generalinspekteur Carsten Breuer wurde bei einer Sitzung des Gremiums in Kopenhagen zum Nachfolger des italienischen Admirals Giuseppe Cavo Dragone gewählt, wie der Ausschuss mitteilte.
Bald verschickt die Bundeswehr die ersten Fragebögen zum neuen Wehrdienst. Evangelische junge Menschen in Bayern bekommen zudem Post von ihrer Kirche - das hat es damit auf sich.