Der Bundespräsident nutzt den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit für eine umfassende Warnung. Er mahnt zu verteidigen, was wertvoll ist und errungen wurde.
Der Bundespräsident nutzt den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit für eine umfassende Warnung. Er mahnt zu verteidigen, was wertvoll ist und errungen wurde.
Deutschlands Staatsoberhaupt erinnert beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit an einen „Glücksmoment“ – und daran, was heute auf dem Spiel steht.
Dass in der Politik das Los entscheidet, ist selten, kommt aber vor. Wie jetzt im bayerischen Landtag. Dabei geht es um nichts Geringeres als das nächste Staatsoberhaupt.
Der Tankrabatt ist endgültig beschlossen: Bundespräsident Steinmeier hat das Gesetz unterschrieben. Autofahrer werden im Herbst an der Zapfsäule spürbar entlastet.
Die Kräfteverhältnisse bei der Bundespräsidentenwahl sind geklärt. Der Benennung der Kandidaten steht nichts mehr im Wege. Sie spielt auch eine Rolle für die Kanzlerwechsel-Debatte.
Drei Tage lang ist der Bundespräsident in Hattingen mit den Bürgern auf Tuchfühlung gegangen. Diese Bereitschaft zum Gespräch auf Augenhöhe ist ihn mehr als nur ein Zeitvertreib.
Beim Besuch des Bundespräsidenten im Ruhrgebiet wird er auch mit der Frage konfrontiert, was sein Rat angesichts der Lage nach den aktuellen Landtagswahlen sei. Die Antwort ist knapp.
Von heute an bis Donnerstag wird die Standarte des Bundespräsidenten nicht über Schloss Bellevue, sondern einem Ruhrgebietshotel wehen. Beim ausgedehnten Ortsbesuch geht es Steinmeier um Bürgernähe.
Steigende Preise und Zukunftsängste verunsichern viele Menschen. CSU-Politiker Holetschek meint, eine Rede des Staatsoberhaupts könnte helfen und Orientierung geben.
Seit einiger Zeit läuft eine Online-Petition für Hape Kerkeling als Bundespräsident. Im niederländischen Fernsehen wurde er jetzt gefragt, ob er sich tatsächlich vorstellen kann, das Amt anzutreten.
Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist tief mit Ostdeutschland und der dortigen Geschichte verwurzelt. In seiner Geburtsstadt spannt er den Bogen von der Wende bis zur Sachsen-Anhalt-Wahl.
Das Staatsoberhaupt will kochen, kneipenquizzen, auf der Ruhr rudern: Drei Tage lang wird Frank Steinmeier Hattingen besuchen. Das Ziel der Reise: Sich viel Zeit für Gespräche mit Bürgern nehmen.
Weil das Schloss Bellevue saniert wird, findet das Bürgerfest des Bundespräsidenten dieses Jahr in Bonn statt. Dabei dankt Steinmeier den Menschen, „die sich um mehr als nur sich selbst kümmern“.
Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt hat Bundespräsident Steinmeier zur Verteidigung von Rechtsstaat und Demokratie aufgerufen. Sein Appell richtete sich auch an die „oft zu stille Mehrheit“.