Am Montag wird der Ballon d’Or in London vergeben. Ein deutscher Ex-Nationalspieler stellt nicht nur die Auszeichnung infrage – auch der Umgang mit der Wahl ärgert ihn.
Am Montag wird der Ballon d’Or in London vergeben. Ein deutscher Ex-Nationalspieler stellt nicht nur die Auszeichnung infrage – auch der Umgang mit der Wahl ärgert ihn.
Harry Kane? Oder Kylian Mbappé? Oder einer aus Spaniens Weltmeister-Mannschaft? Oder gar noch mal Lionel Messi? Die Spannung steigt, das Werben in eigener Sache wird immer offensiver.
Es wird weiter fleißig spekuliert, wer eine der höchsten Auszeichnungen im Fußball erhält. Thomas Müller sieht zwei Franzosen vorne - weil diese „Finesse und Power“ zeigen.