Gold, Silber, Bronze - was für ein Abschluss für die deutschen Bahnrad-Asse bei der WM in Shanghai. Für den Höhepunkt sorgt ein Alleskönner aus der Radsport-Familie Teutenberg.
Gold, Silber, Bronze - was für ein Abschluss für die deutschen Bahnrad-Asse bei der WM in Shanghai. Für den Höhepunkt sorgt ein Alleskönner aus der Radsport-Familie Teutenberg.
Erst Bronze im Teamsprint, nun Gold im 1.000-Meter-Zeitfahren: Pauline Grabosch trumpft bei der Bahnrad-WM in Shanghai groß auf. Auch Lisa Klein und Tim Torn Teutenberg holen Edelmetall.
Sprint-Ass Jonathan Milan sorgt mit einem Weltrekord in der 4000-Meter-Einerverfolgung für den Höhepunkt am dritten WM-Tag. Das deutsche Team verpasst die Medaillen.
Die deutschen Bahnradasse dürfen am zweiten Tag der Titelkämpfe in Shanghai über zwei Medaillen jubeln. Vor allem der zweite Platz von Dörnbach hinter Topstar Lavreysen kommt überraschend.
Auf die deutschen Frauen ist Verlass. Die Teamsprinterinnen gewinnen Bronze, in der Mannschaftsverfolgung winkt ebenfalls eine Medaille. Bei den Männern ist die Weltspitze enteilt.
Seit Jahren sorgen Franziska Brauße und Co. in der Mannschaftsverfolgung für Medaillen. Höhepunkt war 2021 der Olympiasieg. Bei der WM in Shanghai winkt wieder Edelmetall.
2024 nimmt sie sich eine WM-Pause, 2025 geht die achtmalige Weltmeisterin leer aus. In Shanghai will Friedrich zurück aufs Podium. Dafür hat sie Veränderungen vorgenommen.
2020 war Emma Hinze bei der WM in Berlin zum Triple gerast. Im Februar könnte sie dort im Velodrom nach der Geburt ihres Sohnes bei der EM auf die Bahnrad-Bühne zurückkehren.