Dampferzeuger aus französischen Atomkraftwerken könnten künftig in Fessenheim landen. EDF plant eine Schmelzanlage für bis zu 500.000 Tonnen Metall – doch welche Fragen bleiben vor dem Bau offen?
Dampferzeuger aus französischen Atomkraftwerken könnten künftig in Fessenheim landen. EDF plant eine Schmelzanlage für bis zu 500.000 Tonnen Metall – doch welche Fragen bleiben vor dem Bau offen?
Der Baukonzern profitiert von wachsender Nachfrage in mehreren Zukunftsbranchen. Welche Projekte den Auftragsbestand besonders antreiben.
Weniger als fünf Prozent der Landesflächen kommen für ein Atommüll-Endlager noch infrage – Teile Niedersachsens sind darunter. Der Energieminister richtet eine klare Botschaft in den Süden.
Zuletzt wurden noch insgesamt vier Gebiete im Südwesten auf ihre Eignung als Standort für ein Atommüll-Endlager geprüft. Nun sind es nur noch zwei: beide im Schwarzwald. Wonach wird entschieden?
In diesem Jahr wurde erneut ein Zwischenstand auf dem Weg zu einem Atommüll-Endlager präsentiert. Vereinzelte Flächen aus Brandenburg sind weiterhin im Rennen.
Thüringens mögliche Flächen für ein Atommüll-Endlager werden weniger: Ein Gebiet wird weiter geprüft, andere fallen heraus. Wie es mit der Suche und den nächsten Entscheidungen weitergeht.
Die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll ist deutlich weitergekommen. Nur noch etwa fünf Prozent der Bundesfläche kommen infrage. Bis auf kleine Gebiete im Norden ist NRW raus.
Kleinere Gebiete in Sachsen galten als mögliche Standorte für ein Atommüll-Endlager. Warum sie bei der weiteren Suche nun nicht mehr berücksichtigt werden.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurde lange nach möglichen Standorten für Atommüll-Endlager gesucht. Nun wurde die Suche deutlich eingeengt.
Die langwierige Suche nach einem Endlager für Atommüll geht weiter: In Brandenburg gelten viele Flächen als wenig geeignet – doch einige Regionen sind noch im Rennen.
Wohin mit dem hoch radioaktiven Atommüll? Die Bundesgesellschaft für Endlagerung grenzt die Suche weiter ein. Auch in Sachsen-Anhalt werden Gebiete geprüft. Was macht den Untergrund dort interessant?
Wo könnte hochradioaktiver Müll in Deutschland sicher lagern für eine Million Jahre? Der Suchprozess macht weitere Fortschritte. Warum die Fachleute dabei auf Orte mit „langweiliger Geologie“ setzen.
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland geht in die nächste Runde. Neben Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind auch weitere Länder nicht mehr Teil der Suche.
Nur noch ein Endlager statt 16 Zwischenlagern für den deutschen Atommüll: Das ist das Ziel eines langen Auswahlverfahrens. Das macht nun den nächsten Schritt. Inwieweit könnte Hessen betroffen sein?
Ein Endlager statt sechzehn Zwischenlagern für den deutschen Atommüll: Das ist das Ziel eines aufwendigen Auswahlverfahrens. Das macht nun den nächsten Schritt.
Bei der Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager stehen auch Gebiete im Südwesten im Fokus. Worauf kommt es bei der Eignung eines Gebiets an? Und wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen?
Mitten in der Nacht seilen sich Aktivisten bei Dorsten von einer Brücke ab – sie wollen einen Atommülltransport stoppen, der dort vorbeifährt. Der Schwerlaster erreicht trotzdem sein Ziel.
88 Prozent der Befragten sprechen sich für mehr Unabhängigkeit bei Energieimporten aus. Was die Umfrage außerdem über die Einschätzung zu Stromquellen zeigt.
Das Atomkraftwerk Isar mit seinen Blöcken 1 und 2 befindet sich im Rückbau. Mit dem Abschluss will der Betreiber ein neues Kapitel aufschlagen. Dabei könnte Kernfusion eine Rolle spielen.
Die Atommüll-Transporte durch NRW benötigen beim bisherigen Tempo deutlich mehr Zeit als bisher geplant: Der letzte Castor könnte erst 2028 in Ahaus eintreffen. Das muss aber noch genehmigt werden.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke