Auf der Erde Energie erzeugen wie Sterne im All und das Ganze mit Magneten und Laser - was nach Science Fiction klingt, soll in Deutschland Wirklichkeit werden. Auch Institute aus MV arbeiten daran.
Auf der Erde Energie erzeugen wie Sterne im All und das Ganze mit Magneten und Laser - was nach Science Fiction klingt, soll in Deutschland Wirklichkeit werden. Auch Institute aus MV arbeiten daran.
In der Nacht sollte erneut ein Castor-Behälter mit Atommüll aus dem rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus transportiert werden. Ein Problem mit dem Transportfahrzeug ließ das Vorhaben scheitern.
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
Der achte Castor-Behälter mit Atommüll aus dem rheinischen Jülich ist sicher im Zwischenlager Ahaus angekommen. Die Polizei begleitete den Transport mit einem Großaufgebot.
Seit dem Frühjahr 2022 steht das größte Atomkraftwerk Europas in der Südostukraine unter russischer Kontrolle. Immer wieder sorgt Beschuss für Gefahr. Nun soll der Chefingenieur getötet worden sein.
Für Niedersachsen sind die erneuerbaren Energien eine große Chance. Doch Bundeswirtschaftsministerin Reiche könnte die Energiewende ausbremsen, warnt die Branche. Wie reagiert der Landeschef?
Die Atommüll-Transporte quer durch NRW gehen weiter. Inzwischen ist ein sechster Spezialbehälter am Ziel. Der Großteil der Straßentransporte steht aber noch bevor.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt. Ein weiterer Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus unterwegs.
Die Atommüll-Transporte quer durch NRW gehen weiter. Ein fünfter Spezialbehälter ist am Ziel. Der Großteil der Straßentransporte steht noch bevor. Dafür ist mehr Zeit beantragt worden.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt. Ein weiterer Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus unterwegs. Für Autofahrer kann das Folgen haben.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen begann Ende März – bislang rollten aber nur wenige Straßentransporte. Die zuständige Gesellschaft beantragt daher nun einen Puffer.
Wo bleibt der deutsche Atommüll auf Dauer? Die Frage ist bislang nicht geklärt. Umweltminister Carsten Schneider will eine raschere Entscheidung.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke