Bayerns Ministerpräsident Söder hätte gerne einen nuklearen Kleinreaktor im Freistaat. Doch nicht mal in seiner eigenen Regierung sind alle von der mit vielen Fragen behafteten Technologie überzeugt.
Bayerns Ministerpräsident Söder hätte gerne einen nuklearen Kleinreaktor im Freistaat. Doch nicht mal in seiner eigenen Regierung sind alle von der mit vielen Fragen behafteten Technologie überzeugt.
Der Bundeskanzler ist gegen eine Kehrtwende beim Ausstieg aus der Atomenergie – die CSU sieht es anders und setzt auf Mini-Reaktoren. Experten sehen die Technik skeptisch.
Von Jülich nach Ahaus soll Atommüll auf der Straße durch NRW transportiert werden. Der Start rückt nun mit einem Bürgerdialog näher. Eine Frage wird nicht beantwortet.
Tausende Menschen fielen im Jahr 2011 in Japan einem verheerenden Erdbeben und Tsunami zum Opfer. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zum Super-GAU. Dennoch hält Japan an der Atomkraft fest.
Europa will bei der Kernenergie aufholen: Eine neue Strategie für kleine Reaktoren soll Innovationen fördern und die Stromversorgung stärken. Hält Deutschland weiter am Atomausstieg fest?
Weitere Castor-Behälter mit Atommüll sollen bald in ein Zwischenlager nach Ahaus rollen. Vor dem Start demonstrieren dort nun noch einmal rund 450 Menschen gegen die Pläne.
Die Umweltschutzorganisation BUND hatte Sicherheitsbedenken, aber zwei Gerichte haben jetzt entschieden. Das öffentliche Interesse an einer schnellen Räumung in Jülich ist höher.
RWE-Chef hält Investitionen in Mini-Reaktoren derzeit für „nicht darstellbar“. Der Atomkraftwerksbetreiber Uniper hat dagegen keine Berührungsängste. Und die EU-Kommission arbeitet an einer Strategie.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Seit Wochen treffen sich Vertreter der Vereinigten Staaten und des Irans zu Verhandlungen - bislang ohne Durchbruch. Was hält US-Präsident Trump davon?
Mitten in sensiblen Atomverhandlungen machen die USA dem Iran neue Vorwürfe. Washington brandmarkt Teheran als Staat, der Ausländer als politisches Druckmittel festhält.
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen Washington und Teheran zum umstrittenen Atomprogramm ist beendet, ein möglicher US-Angriff auf den Iran nicht vom Tisch. Auch der US-Vizepräsident äußert sich.
US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung ein Ultimatum gestellt. In Genf kamen Vertreter beider Staaten zusammen. Es herrscht Misstrauen. Der Vermittler zeigt sich dennoch optimistisch.
In Lingen sollen Brennelemente für einen russischen Reaktortyp gefertigt werden. Die Bundesregierung soll sich nun für das Vorhaben ausgesprochen haben. Doch eine finale Entscheidung steht noch aus.
In ihren Koalitionsverhandlungen konnten sich CDU, CSU und SPD nicht auf eine Renaissance der Kernenergie einigen. Das Thema ist aber offenbar dennoch nicht vom Tisch - im Gegenteil.
Deutsche Windkraftflächen auf See galten lange als lukrativ. Doch der Wind hat sich gedreht - die letzte Auktion stieß auf Desinteresse. Wie bewertet der Energiekonzern Vattenfall die Lage?
Washington und Teheran haben ihre Verhandlungen zunächst beendet. Der Iran berichtet von einer Einigung auf eine Reihe „leitender Prinzipien“. Ist ein Abkommen greifbar?
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergiebehörde sind seit dem vergangenen Jahr belastet. Irans Außenminister hat in Genf nun ein volles Programm.
Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Der Energiekonzern Vattenfall setzt auf die hierzulande umstrittene Kernkraft. Die stabilisiere die Strompreise, argumentiert Konzernchefin Borg.