Weniger als fünf Prozent der Landesflächen kommen für ein Atommüll-Endlager noch infrage – Teile Niedersachsens sind darunter. Der Energieminister richtet eine klare Botschaft in den Süden.
Weniger als fünf Prozent der Landesflächen kommen für ein Atommüll-Endlager noch infrage – Teile Niedersachsens sind darunter. Der Energieminister richtet eine klare Botschaft in den Süden.
Ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll soll es in Hessen nicht geben. Doch die Entscheidung über mögliche Standorte woanders in Deutschland ist noch nicht gefallen.
Zuletzt wurden noch insgesamt vier Gebiete im Südwesten auf ihre Eignung als Standort für ein Atommüll-Endlager geprüft. Nun sind es nur noch zwei: beide im Schwarzwald. Wonach wird entschieden?
In diesem Jahr wurde erneut ein Zwischenstand auf dem Weg zu einem Atommüll-Endlager präsentiert. Vereinzelte Flächen aus Brandenburg sind weiterhin im Rennen.
Thüringens mögliche Flächen für ein Atommüll-Endlager werden weniger: Ein Gebiet wird weiter geprüft, andere fallen heraus. Wie es mit der Suche und den nächsten Entscheidungen weitergeht.
Die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll ist deutlich weitergekommen. Nur noch etwa fünf Prozent der Bundesfläche kommen infrage. Bis auf kleine Gebiete im Norden ist NRW raus.
Kleinere Gebiete in Sachsen galten als mögliche Standorte für ein Atommüll-Endlager. Warum sie bei der weiteren Suche nun nicht mehr berücksichtigt werden.
Ein Endlager für hoch radioaktive Abfälle soll Sicherheit für eine Million Jahre bieten. In Schleswig-Holstein kommen dafür nur noch wenige Gebiete infrage – doch entschieden ist noch nichts.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurde lange nach möglichen Standorten für Atommüll-Endlager gesucht. Nun wurde die Suche deutlich eingeengt.
Seit 2020 läuft die Suche nach dem aus geologischer Sicht sichersten Standort für ein Atommüllendlager. Die neuste Einschränkung der Gebiete zeigt, welche Regionen in Bayern noch im Rennen sind.
Die langwierige Suche nach einem Endlager für Atommüll geht weiter: In Brandenburg gelten viele Flächen als wenig geeignet – doch einige Regionen sind noch im Rennen.
Wohin mit dem hoch radioaktiven Atommüll? Die Bundesgesellschaft für Endlagerung grenzt die Suche weiter ein. Auch in Sachsen-Anhalt werden Gebiete geprüft. Was macht den Untergrund dort interessant?
Seit 2020 läuft die Suche nach dem aus geologischer Sicht sichersten Standort für ein Atommüllendlager. Auch Regionen in Niederbayern und der Oberpfalz sind noch in der Prüfung.
Wo könnte hochradioaktiver Müll in Deutschland sicher lagern für eine Million Jahre? Der Suchprozess macht weitere Fortschritte. Warum die Fachleute dabei auf Orte mit „langweiliger Geologie“ setzen.
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager in Deutschland geht in die nächste Runde. Neben Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind auch weitere Länder nicht mehr Teil der Suche.
Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll. Das teilte die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) in Peine mit. Das letzte Wort für die Auswahl des Standortes hat aber der Bundestag.
Nur noch ein Endlager statt 16 Zwischenlagern für den deutschen Atommüll: Das ist das Ziel eines langen Auswahlverfahrens. Das macht nun den nächsten Schritt. Inwieweit könnte Hessen betroffen sein?
Ein Endlager statt sechzehn Zwischenlagern für den deutschen Atommüll: Das ist das Ziel eines aufwendigen Auswahlverfahrens. Das macht nun den nächsten Schritt.
Bei der Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager stehen auch Gebiete im Südwesten im Fokus. Worauf kommt es bei der Eignung eines Gebiets an? Und wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen?
Die Ukraine und die USA reden wieder miteinander, auch wenn Trump vorab Kiew den Willen zum Frieden abspricht. Nach einem Treffen mit Selenskyj in Oslo reist US-Unterhändler Witkoff nach Russland.
Mitten in der Nacht seilen sich Aktivisten bei Dorsten von einer Brücke ab – sie wollen einen Atommülltransport stoppen, der dort vorbeifährt. Der Schwerlaster erreicht trotzdem sein Ziel.
Die Nato will Russland durch die Demonstration von Stärke von einem Angriff abhalten. Dazu gehört auch in diesem Jahr wieder eine Übung für das Schreckensszenario eines Atomkriegs.
Wie würde die Nato auf das Schreckensszenario eines Atomkriegs reagieren? Das wird in diesem Jahr wieder geübt - auch um Russland damit die Stärke des Bündnisses zu demonstrieren.
In Italien trainiert die Nato vom kommenden Dienstag an für das Horrorszenerio eines Atomkriegs. Es geht um glaubwürdige Abschreckung - vor allem in eine Richtung.
In Lingen sollen bald unter russischer Lizenz Brennelemente für Atomkraftwerke produziert werden – trotz Bedenken. Können Klagen das Vorhaben aufhalten?
Die Atommüll-Transporte durch NRW benötigen beim bisherigen Tempo deutlich mehr Zeit als bisher geplant: Der letzte Castor könnte erst 2028 in Ahaus eintreffen. Das muss aber noch genehmigt werden.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke