Bayerns Ministerpräsident Söder hätte gerne einen nuklearen Kleinreaktor im Freistaat. Doch nicht mal in seiner eigenen Regierung sind alle von der mit vielen Fragen behafteten Technologie überzeugt.
Bayerns Ministerpräsident Söder hätte gerne einen nuklearen Kleinreaktor im Freistaat. Doch nicht mal in seiner eigenen Regierung sind alle von der mit vielen Fragen behafteten Technologie überzeugt.
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem alten Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen. Seit Jahren dringt Wasser ein. Die Pläne dazu gelten aber plötzlich nicht mehr.
Der Bundeskanzler ist gegen eine Kehrtwende beim Ausstieg aus der Atomenergie – die CSU sieht es anders und setzt auf Mini-Reaktoren. Experten sehen die Technik skeptisch.
Von Jülich nach Ahaus soll Atommüll auf der Straße durch NRW transportiert werden. Der Start rückt nun mit einem Bürgerdialog näher. Eine Frage wird nicht beantwortet.
Weitere Castor-Behälter mit Atommüll sollen bald in ein Zwischenlager nach Ahaus rollen. Vor dem Start demonstrieren dort nun noch einmal rund 450 Menschen gegen die Pläne.
Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist, wie sie mitteilte.
Die Umweltschutzorganisation BUND hatte Sicherheitsbedenken, aber zwei Gerichte haben jetzt entschieden. Das öffentliche Interesse an einer schnellen Räumung in Jülich ist höher.
Frankreich will sein Atomarsenal ausbauen und mit europäischen Partnern die nukleare Abschreckung breiter aufstellen. Für Frankreichs Präsident Macron gibt es dazu aber eine entscheidende Bedingung.
Frankreich erhöht angesichts wachsender globaler Bedrohungen die Zahl seiner Atomsprengköpfe. Zu genauen Zahlen werde man sich nicht mehr äußern, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur künftigen Strategie der atomaren Abschreckung.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
In Bayern produziert kein Kernkraftwerk mehr Strom, der Rückbau der Anlagen ist aufwendig. Zur Kontrolle der Strahlung gibt es nun ein weiteres Labor.
Washington und Teheran verhandeln über das umstrittene iranische Atomprogramm - bislang ohne greifbare Erfolge. Zuletzt gab es Spekulationen über einen möglichen US-Angriff auf den Iran.
In Lingen sollen Brennelemente für einen russischen Reaktortyp gefertigt werden. Die Bundesregierung soll sich nun für das Vorhaben ausgesprochen haben. Doch eine finale Entscheidung steht noch aus.
Wohin mit den freigegebenen Abfällen aus Biblis? Der ZAKB will sie in Büttelborn entsorgen lassen – doch bislang fehlt eine Einigung mit dem Deponiebetreiber.
Polens Verteidigungsminister hält nichts von eigenständigen Wegen Europas bei der nuklearen Abschreckung. Er betont die Bedeutung gemeinsamer Entscheidungen innerhalb der Nato.
Mit der Münchner Sicherheitskonferenz hat die Debatte über eine stärkere europäische atomare Abschreckung Fahrt aufgenommen. Der Kanzler zieht aber eine rote Linie.
Kanzler Merz hat das französische Angebot angenommen, über einen europäischen Nuklearschirm zu reden. Worum geht es dabei genau?