Ein Mann aus Baden-Württemberg verzögert mit seinem Protest die Sprengung eines AKW-Kühlturms in Bayern. Wieso er sich vor Gericht keiner Schuld bewusst ist und auf Freispruch hofft.
Ein Mann aus Baden-Württemberg verzögert mit seinem Protest die Sprengung eines AKW-Kühlturms in Bayern. Wieso er sich vor Gericht keiner Schuld bewusst ist und auf Freispruch hofft.
Der US-Präsident drohte dem Iran mit der Auslöschung einer ganzen Zivilisation. Doch einen Atomwaffeneinsatz des US-Militärs müsse niemand befürchten, beteuert er. Schon die Frage danach sei „dumm“.
Den 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sieht ein Aktionsbündnis auch als Anlass, um zu mahnen. Das AKW in Cattenom drohe zum unkalkulierbaren Risiko zu werden.
Wie viel Radioaktivität ist Jahrzehnte nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl noch in Hessen messbar? Das Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie analysiert jährlich Hunderte Proben.
Nach der Tschernobyl-Katastrophe herrschte in Hessen große Unsicherheit: Sand auf Spielplätzen wurde ausgetauscht, frische Milch gemieden. Wie Bürger, Behörden und Experten damals reagierten.
Vier Jahrzehnte nach dem Rektorunglück in Tschernobyl ist in Hessen noch Radioaktivität messbar. Die gemessenen Werte liegen laut HLNUG aber deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Nordrhein-Westfalen gefahren worden. Begleitet wurde der Transport von Demonstrationen und Mahnwachen.
Nach einem verheerenden Atomunfall in der Ukraine zieht eine radioaktive Wolke bis nach Westeuropa. Vier Jahrzehnte ist das her. Der Super-GAU hat Folgen bis heute.
Insgesamt 152 Atommüll-Behälter sollen von Jülich nach Ahaus gebracht werden. Der zweite Transport ist nun unterwegs – begleitet von Protesten und Mahnwachen, auch entlang der Strecke.
Erneut haben mehrere Hundert Menschen gegen Atommüll-Transporte durch Nordrhein-Westfalen demonstriert. Die Polizei bestätigt den zweiten Castor-Transport. Noch am Abend soll er in Jülich losfahren.
Ein Großaufgebot der Polizei soll den Atommüll-Transport begleiten. Protestierende dürfen nach einer Gerichts-Eilentscheidung leuchtende Kreuze zeigen. Welche Einschränkungen dennoch bleiben.
Anti-Atomkraft-Initiativen rechnen für die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit dem nächsten Atommülltransport von Jülich nach Ahaus. Diesmal wollen sie auch an einer Autobahn demonstrieren.
Atomkraftgegner gehen davon aus, dass der nächste Atommülltransport von Jülich nach Ahaus schon in wenigen Tagen stattfindet. In beiden Städten wollen sie wieder demonstrieren.
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem maroden Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen. Verzögerungen sorgen nun für großen Unmut. Ist ein ganz neues Denken nötig?
Es ist gesetzlicher Auftrag, 126.000 Fässer mit Atommüll aus einem maroden Salzbergwerk im Osten Niedersachsens zu bergen, weil seit Jahren Wasser eindringt. Der Start verschiebt sich aber um Jahre.
In Dukovany steht das älteste Atomkraftwerk Tschechiens. Die Betreiber nennen den Zustand der Reaktorblöcke sowjetischer Bauart „ausgezeichnet“. Doch Kritiker warnen vor Risiken.
Der US-Präsident hat sich im Iran-Krieg Zeit verschafft, eine weitere Eskalation bleibt zunächst aus. Zentrale Probleme sind aber ungelöst.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke