Alle Artikel zum Thema: Atom

Atom

Weniger als fünf Prozent der Landesflächen kommen für ein Atommüll-Endlager noch infrage – Teile Niedersachsens sind darunter. Der Energieminister richtet eine klare Botschaft in den Süden.

Seit 2020 läuft die Suche nach dem aus geologischer Sicht sichersten Standort für ein Atommüllendlager. Die neuste Einschränkung der Gebiete zeigt, welche Regionen in Bayern noch im Rennen sind.

Wohin mit dem hoch radioaktiven Atommüll? Die Bundesgesellschaft für Endlagerung grenzt die Suche weiter ein. Auch in Sachsen-Anhalt werden Gebiete geprüft. Was macht den Untergrund dort interessant?

Wo könnte hochradioaktiver Müll in Deutschland sicher lagern für eine Million Jahre? Der Suchprozess macht weitere Fortschritte. Warum die Fachleute dabei auf Orte mit „langweiliger Geologie“ setzen.

Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen und das Saarland sind nicht mehr Teil der laufenden Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll. Das teilte die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) in Peine mit. Das letzte Wort für die Auswahl des Standortes hat aber der Bundestag.

Nur noch ein Endlager statt 16 Zwischenlagern für den deutschen Atommüll: Das ist das Ziel eines langen Auswahlverfahrens. Das macht nun den nächsten Schritt. Inwieweit könnte Hessen betroffen sein?

Die Ukraine und die USA reden wieder miteinander, auch wenn Trump vorab Kiew den Willen zum Frieden abspricht. Nach einem Treffen mit Selenskyj in Oslo reist US-Unterhändler Witkoff nach Russland.

Mitten in der Nacht seilen sich Aktivisten bei Dorsten von einer Brücke ab – sie wollen einen Atommülltransport stoppen, der dort vorbeifährt. Der Schwerlaster erreicht trotzdem sein Ziel.

In Italien trainiert die Nato vom kommenden Dienstag an für das Horrorszenerio eines Atomkriegs. Es geht um glaubwürdige Abschreckung - vor allem in eine Richtung.

In Lingen sollen bald unter russischer Lizenz Brennelemente für Atomkraftwerke produziert werden – trotz Bedenken. Können Klagen das Vorhaben aufhalten?

Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke