Sieben Castor-Behälter aus Sellafield rollen durch Schleswig-Holstein. Wie es nun mit dem Atommüll aus England im Norden weitergeht.
Sieben Castor-Behälter aus Sellafield rollen durch Schleswig-Holstein. Wie es nun mit dem Atommüll aus England im Norden weitergeht.
Der letzte Castor-Transport aus Großbritannien ist unterwegs nach Deutschland. In Brokdorf in Schleswig-Holstein sollen die radioaktiven Abfälle zwischengelagert werden - bis es ein Endlager gibt.
Der letzte Castor-Transport aus Großbritannien ist unterwegs nach Deutschland. In Brokdorf in Schleswig-Holstein sollen die radioaktiven Abfälle zwischengelagert werden.
Die Stadt gibt ihren Kampf gegen Castortransporte aus München auf und zieht einen Eilantrag vor dem Oberverwaltungsgericht zurück. Begründung: Mangelnde Erfolgsaussichten.
Friedensforscher sehen die Welt mitten in einem neuen atomaren Wettrüsten. Statt auf Abrüstung setzen die Atommächte auf Abschreckung. Auch Europa will dabei stärker mitmischen.
Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine werden auch Atomanlagen getroffen. Nun spricht die IAEA von einem besorgniserregenden Vorfall in der Tschernobyl-Zone. Kiew fordert mehr Druck auf Moskau.
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt: Die Abrissgenehmigung für das AKW Biblis bleibt bestehen. Warum der Einwand des Umweltverbands BUND nicht durchdrang.
Kommt Schutt vom einstigen AKW Biblis bald auf eine normale Deponie? Der BUND warnt vor Risiken und klagt dagegen. Nun muss das Bundesverwaltungsgericht entscheiden.
Nordkoreas Präsident Kim Jong Un will die Nuklearstreitkräfte des Landes drastisch erweitern. Damit setzt er seinen Kurs der atomaren Aufrüstung fort - trotz rigider UN-Sanktionen.
Bohrungen bei Temelin: Wie sicher ist ein Atommülllager so nah an der bayerischen Grenze? Die endgültige Standort-Entscheidung soll spätestens im Jahr 2030 fallen.
Frankreich und Norwegen verstärken ihre Verteidigung: Neben einem Beistandsabkommen erhält Norwegen Zugang zu Frankreichs nuklearem Schutzschirm.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch NRW geht weiter. Ein vierter Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus gebracht worden. Der Großteil der Straßentransporte steht noch bevor.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt. Ein weiterer Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus unterwegs. Für Autofahrer kann das Folgen haben.
Für die Polizei beginnt der vierte Großeinsatz, um einen Castor-Transport durch Nordrhein-Westfalen abzusichern. Atomkraftgegner organisieren Proteste und Mahnwachen an mehreren Orten.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke