Eine elektronische Karte legt Reaktorblock 2 in Temelin lahm - nur 60 Kilometer von Bayern entfernt. Atomkraftgegner, die die Anlage für störanfällig halten, könnten sich bestätigt sehen.
Eine elektronische Karte legt Reaktorblock 2 in Temelin lahm - nur 60 Kilometer von Bayern entfernt. Atomkraftgegner, die die Anlage für störanfällig halten, könnten sich bestätigt sehen.
In Lingen sollen künftig Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart gefertigt werden – mit russischer Technik und Lizenzen. Der BUND warnt vor Spionage und Sabotage. Nun gibt es eine Klage.
Auf dem Gelände des alten Kernkraftwerks Brunsbüttel soll ein großer Batteriespeicher entstehen. Die Stadt hatte dem Vorhaben bereits zugestimmt - nun steht auch die Entscheidung des Betreibers.
Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten.
Der Krieg zwischen Iran und USA eskaliert erneut. Auch von den UN-Atomwächtern kommen keine guten Nachrichten: Teheran gibt keine Informationen über sein Nuklearprogramm preis.
Lange wird auch vor Gerichten gestritten. Jetzt rollt der Schutt vom Akw Biblis zur Deponie.
Auf dem Gelände der stillgelegten Kernkraftwerke Brokdorf und Brunsbüttel lagert Müll, der entsorgt werden muss. Weil keine Deponie bereit war, die Stoffe aufzunehmen, wendet das Land jetzt Zwang an.
2016 wurde ein gewaltiger Schutz über den Reaktor geschoben – auch mit Technik aus Koblenz. Nun ist der Sarkophag beschädigt. Wie geht es weiter?
Eine mutmaßliche Uran-Lieferung aus Russland sorgt in Niedersachsen für Proteste. Der Bund schiebt die Verantwortung weiter nach Brüssel.
Lange konnten mutmaßliche Atomaktivitäten in Syrien nicht untersucht werden. Nach Assads Sturz kam Bewegung in die Sache. Nun geht die neue Regierung einen großen Schritt auf die UN-Atomwächter zu.
Seit dem späten Dienstagabend lief der erste Castortransport von Jülich nach Ahaus. Einige Prosteste liefen parallel, aber überall friedlich. dpa/Christiane Göke