Pfarrer Dr. Fabian Tilling, Heinz Nienhaus und Klaus Bleker vom Kirchenvorstand testen den neuen Grablicht-Automaten auf dem Raesfelder Friedhof.
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Raesfeld

Raesfeld: Kirche nimmt Automaten in Betrieb

Auch auf den Friedhöfen in Raesfeld und Erle gibt es jetzt Automaten mit ökologischen Grablichtern. Pfarrer Dr. Fabian Tilling sowie Klaus Bleker und Heinz Nienhaus vom Kirchenvorstand haben das Angebot jetzt auf dem Raesfelder Friedhof vorgestellt. Beim Kauf gilt es allerdings, eines genau zu beachten.

Die Koffieköppkes bei der Arbeit (v.l.): Margret Angrick, Elisabeth Hörnemann, Hanni Krusenbaum, Gisela Wenzel, Ingrid Horstmann, Agnes Kuhlmann, Gertrud Cluse, Monika Heßling, Charlotte Meiners und Hedwig Rentmeister.
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„Koffieköppkes“ leisten Detektivarbeit

Um eine typische Handbewegung hat Robert Lembke in der TV-Show „Was bin ich?“ die Kandidaten früher immer gebeten. Eine kurze Berührung der Zungenspitze mit dem Zeigefinger und anschließend eine von links nach rechts wischende Handbewegung: Das könnte der Hinweis sein, den die Mitglieder der Gruppe „Koffieköppkes“ (Kaffeetassen) des Heimatvereins Erle in diesem Fall geben würden.

So könnten die Schilder an der Autobahn 31 aussehen.
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Hinweistafeln auf Erler Femeiche kommen später

Gemeinde Raesfeld, Heimatverein Erle und die Bürgerstiftung Raesfeld, Erle, Homer sind sich einig: Sie möchten an der Autobahn 31 mit Schildern auf die Femeiche aufmerksam machen, zumal diese inzwischen den Status eines Nationalerbe-Baumes hat. Die Erlaubnis der verantwortlichen Autobahn-GmbH des Bundes, solche Schilder aufzustellen, haben die Beteiligten. Die Kosten haben sich aber deutlich erhöht.

Die Femeiche und das alte Pastorat (rechts): Der Nationalerbe-Baum ist schon deutlich sichtbarer geworden.
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Heimatverein Erle möchte Gelände mitgestalten

Es sei ein „konstruktives Gespräch“ gewesen, bilanzieren Vertreter des Heimatvereins Erle einen Austausch mit der Gemeinde Raesfeld. Beim Informationsabend zur Umgestaltung des Femeichen-Geländes war vereinbart worden, dass die Ehrenamtlichen bei der weiteren Planung eingebunden werden sollten. Dabei sollte es vor allem um die Details gehen, denn das grundsätzliche Konzept steht fest. Der Baum soll sichtbarer werden.

Die Grundschüler bereiten sich unter Anleitung auf ihre Darbietungen und Kunststücke in der Manege vor.Middeke
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Grundschüler proben in der Manege für Zirkusprojekt

Die Schüler der St.-Sebastianschule in Raesfeld sind schon ganz aufgeregt: Sie können am Wochenende im Zirkus „Manegentraum“ auftreten. Die Jungen und Mädchen flitzen über den Schulhof zum großen Zirkuszelt, um sich zeigen zu lassen, was sie am Wochenende als Artisten vorführen wollen. Das Projekt ist kostenintensiv.

Auf dem Raesfelder Wertstoffhof kann Sperrmüll weiter kostenlos abgegeben werden.
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Raesfeld

Raesfelder können Sperrmüll kostenlos abgeben

Einstimmig ist der Hauptausschuss der Empfehlung der Gemeinde gefolgt, die kostenlose Annahme von Sperrmüll auf dem Wertstoffhof fortzusetzen. Thomas Greving von der Finanzverwaltung sagte eingangs, die Gemeinde habe den auf ein Jahr befristeten Probelauf geprüft.

Die beiden Linden in der Bildmitte, die vor den beiden Bauschildern stehen, dürfen jetzt gefällt werden.
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Raesfelder Pfarrei darf zwei Linden fällen lassen

Mit den Stimmen der CDU-Fraktion und gegen die Stimmen von UWG, FDP, SPD sowie Bündnis 90/Die Grünen hat der Hauptausschuss am Montagabend entschieden, dass zwei Linden gefällt werden dürfen, die neben dem Bauplatz für das neue Pfarrheim stehen. Die Kirchengemeinde St. Martin beantragt, für diese Bäume, die eine Satzung unter Schutz stellt, eine Ausnahmegenehmigung für die Fällung zu erteilen.

Für CDU gehört das Raesfelder Schloss zum Ortsnamen
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Raesfeld

Für CDU gehört das Raesfelder Schloss zum Ortsnamen

Kürzlich haben Heidener Politiker einen Namenszusatz für Heiden bestätigt. Düwelsteen-Gemeinde wird künftig die Ortsschilder zieren. Einen ähnlichen Zusatz wünscht sich die Raesfelder CDU-Fraktion.

Der künftige Platz auf dem Epping-Gelände und den Froschbrunnenplatz wollen die Planer in den Blick nehmen.
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Entwicklung des Raesfelder Ortskern: Rat soll Umbau konkretisieren

Die Raesfelder Ortsmitte umgestalten, darum geht es unter anderem im Rat am Montag, 4. März, ab 17 Uhr im Rathaus. Das Vorhaben ist ein Baustein des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Raesfeld 2030 – Gute Konzepte für die Zukunft“ (ISEK) sowie aus dem Rahmenplan für die Ortsmitte. Bürgermeister Martin Tesing hatte im jüngsten Planungsausschuss angekündigt, dass das Thema anstehen wird.

Um zwei Linden am Bauplatz des Pfarrheims dreht sich der Streit: Die Gemeinde hält die Fällung der Bäume für alternativlos.
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Gemeinde Raesfeld votiert weiter für Fällung

Der Hauptausschuss, der heute ab 17 Uhr im Rathaus tagt, soll sich mit den beiden Linden befassen, die neben dem Bauplatz für das künftige Pfarrheim stehen. Wie berichtet, hatte die Kirchengemeinde St. Martin beantragt, die Bäume zu fällen. Da für diese die Baumschutzsatzung gilt, ist eine Ausnahmegenehmigung nötig.