Politik Inland
Antisemitische Straftaten in NRW erreichen neuen Höchststand
Bei antisemitischen Straftaten in NRW ist keine Entwarnung in Sicht. Ihre Zahl geht weiter in die Höhe. Auch die Zahl islamfeindlicher Straftaten ist hoch.
Bei antisemitischen Straftaten in NRW ist keine Entwarnung in Sicht. Ihre Zahl geht weiter in die Höhe. Auch die Zahl islamfeindlicher Straftaten ist hoch.
Die Linke kommt wegen interner Debatten über Nahost und Antisemitismus nicht zur Ruhe. Nun reagiert die Parteiführung. Auch von der Linken in Niedersachsen gibt es neue Nachrichten.
Die Linke kommt wegen interner Debatten über Antisemitismus nicht zur Ruhe. Nun reagiert die Parteiführung.
Niedersachsens Linke hat sich gegen den „real existierenden Zionismus“ gewandt. Die CSU ist fassungslos und fordert nicht nur eine Reaktion der Parteispitze. Eine Person wird besonders attackiert.
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt für Aufregung. Auch die Bundestagsfraktionschefin findet: Das hätte anders formuliert werden müssen.
Ein Landesparteitag der Linken hat sich gegen den „real existierenden Zionismus“ gewandt. Die Bildungsministerin reagiert fassungslos.
Am Holocaust-Mahnmal in Hannover tauchen antisemitische Parolen auf. Oberbürgermeister Onay reagiert mit deutlichen Worten.
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt für Aufregung: Kritiker werfen der Partei vor, Antisemitismus zu befördern. Das Linken-Führungsduo wehrt sich.
Nach scharfer Kritik verteidigt Niedersachsens Linke ihren Beschluss zum Nahostkonflikt. Wie die Landeschefs das umstrittene Papier begründen.
Bei Führungen wird gestört, Plakate werden beschädigt, Mitarbeiter fühlen sich bedroht: Die Zahl der bei Meldestellen registrierten Zwischenfälle ist deutlich gestiegen.
Der Konflikt in der Linken über Antisemitismus und Israel eskaliert. Diesmal im Mittelpunkt: „Silberlocke“ Gregor Gysi. Der frühere Fraktionschef hat eine kuriose Erklärung, warum er nicht reagiert.
Der brandenburgische Antisemitismus-Beauftragte Andreas Büttner eckte in seiner Partei an. Jetzt verlässt er die Linke mit bitterer Kritik. Seine Partei erlebt die x-te Neuauflage einer Debatte.
Seit 2015 war Andreas Büttner in der Linken. Der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte kritisiert den Kurs seiner früheren Partei - und nicht nur das.
Der Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner nimmt den Hut bei der Linken und kritisiert den Kurs bei Antisemitismus, aber nicht nur das. Die Brandenburger Linke, sein Landesverband, äußert sich.
Hat es unzulässige Einflussnahme bei der Vergabe von Fördergeldern in Millionenhöhe gegeben? Im Untersuchungsausschuss prallen verschiedene Ansichten dazu aufeinander. Das wird wohl auch so bleiben.
Drei Millionen Euro, offene Fragen und politischer Druck: Was steckt hinter den Vorwürfen zu Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus? Der Untersuchungsausschuss setzt seine Vernehmungen fort.
Ging bei der Vergabe von Fördermitteln in Millionenhöhe für Projekte gegen Antisemitismus alles mit rechten Dingen zu? Der Untersuchungsausschuss hat zu dieser Frage weitere Zeugen geladen.
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. Ein Ex-Kommilitone gesteht die Tat vor Gericht, bestreitet aber ein antisemitisches Motiv. Erneut prüft ein Gericht den Fall.
Angst im Alltag: Der Iran-Krieg erschüttert das Sicherheitsgefühl von Juden auch hierzulande. Für den Antisemitismus-Beauftragten sind Israel-Reisen vorerst tabu.