Gut bewertete Arbeit, hohes Ansehen und ein Absetzkurs von der Bundesregierung - so punktet laut Forschungsgruppe Wahlen SPD-Ministerpräsidentin Schwesig bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.
Gut bewertete Arbeit, hohes Ansehen und ein Absetzkurs von der Bundesregierung - so punktet laut Forschungsgruppe Wahlen SPD-Ministerpräsidentin Schwesig bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Analyse der Forschungsgruppe Wahlen zur Berlin-Wahl fällt für keine Partei schmeichelhaft aus. Auch nicht für die Linke, die nach den Hochrechnungen am besten abschneidet.
Die AfD vervielfacht ihre kommunale Präsenz, bleibt aber hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Drei Politikwissenschaftler erklären, warum ihr Ergebnis dennoch folgenreich ist.