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Ein Stückchen Borken in der „grünen Hölle“ am Nürburgring

Hunderttausende Motorsportfans zieht das 24-Stunden-Rennen Jahr für Jahr an den Nürburgring. Dann liefern sich über 100 Teams Tag und Nacht eine Jagd auf der längsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt. Ein Stückchen Borken war mit dabei.

Von Martin Ilgen

08.07.2025

Eine von Respekt und Vertrauen geprägte Beziehung: Fahrer Oliver Kriese (links), der Mann der Inhaberin von Ollis Garage Racing, Sabine Kriese, und Heiko Linckamp (rechts) von Bleker Autoteile.

Eine von Respekt und Vertrauen geprägte Beziehung: Fahrer Oliver Kriese (links), der Mann der Inhaberin von Ollis Garage Racing, Sabine Kriese, und Heiko Linckamp (rechts) von Bleker Autoteile.

© privat

BORKEN. Spektakuläre Überholmanöver, dramatische Szenen und technische Höchstleistungen sorgten auch in diesem Jahr Mitte Juni für Spannung bis zur letzten Minute beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Aber auch ein Stückchen Borken war da wieder im Motodrom in der Eifel mit dabei. Denn der Dacia L...

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