Fussball

Die SG Borken verabschiedet sich vom Besonderen

Er war nur zwei Jahre im Amt, gefühlt aber eine Dekade. Ralf Bugla und die SG Borken – das war mehr als eine sportliche Zweckgemeinschaft. Bei dem 56-Jährigen war viel Herz mit im Spiel. Und das traf beim Landesligisten auf Gegenliebe. Im November 2017 hatte er seinen Rückzug nach der Saison angekündigt.

Von Martin Ilgen

29.05.2018

Blumen und Andenken als Erinnerung an die Zeit bei der SG Borken: Fußball-Abteilungsleiter Jörg Elsbeck (links), der Sportliche Leiter Patrick Herzog und Vorstandsmitglied Alfons Gedding (rechts) bedankten sich bei Heike und Ralf Bugla für ihr Engagement im und für den Klub.

Blumen und Andenken als Erinnerung an die Zeit bei der SG Borken: Fußball-Abteilungsleiter Jörg Elsbeck (links), der Sportliche Leiter Patrick Herzog und Vorstandsmitglied Alfons Gedding (rechts) bedankten sich bei Heike und Ralf Bugla für ihr Engagement im und für den Klub.

© privat

BORKEN. Am Sonntag saß der Ex-Profi, der dem Klub auf die Sprünge geholfen hatte, ihn in die Landesliga geführt hatte und dort hielt, nun zum letzten Mal auf seinem Campingstuhl vor der Bank. Bugla macht Schluss mit dem Trainer-Dasein, um seinem Privatleben mehr Zeit schenken zu können. Vor allem s...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Fussball

zur Merkliste

JSG-U17 verliert das erste Bezirksliga-Aufstiegsspiel

Im ersten Qualifikationsspiel für den Bezirksliga-Aufstieg musste die U17 der JSG Velen/Hochmoor eine Niederlage einstecken. Trotz des 1:2 gegen den FSV Witten II bleibt die Hoffnung auf den Aufstieg am kommenden Sonntag aber bestehen.

Fussball

zur Merkliste

Wo TSV draufsteht, bleibt Raesfeld drin

Nach einem unerwarteten Doppelaufstieg startet der TSV Raesfeld am Freitag in seine erste Landesliga-Saison. Der Verein setzt auf Kontinuität und lokale Verwurzelung, statt auf große Transfers.