Velen

Velener Peter Nissen-Hahn schreibt über Schwulsein auf dem Land

Der Velener Peter Nissen-Hahn verarbeitet seine persönlichen Erfahrungen und Gefühle über das Schwulsein auf dem Land in seinem Debütroman „Barfuß am Elbstrand“. Nach 15 Jahren in Hamburg kehrte er in seine Heimatstadt zurück und fand dort den Mut, sich offen zu zeigen. Es ist mehr als nur ein Coming-out-Roman, die Mischung aus Fiktion und Realität ist eine Hommage an die Liebe, Familie und Freundschaft und ein Appell für mehr Akzeptanz und Verständnis für die LGBTQ+ Community im ländlichen Raum.

Von Astrid Witte

03.01.2026

Peter Nissen-Hahn möchte mit seinem Buch „Barfuß am Elbstrand“ mehr Sichtbarkeit für Homosexualität auf dem Land schaffen.

Peter Nissen-Hahn möchte mit seinem Buch „Barfuß am Elbstrand“ mehr Sichtbarkeit für Homosexualität auf dem Land schaffen.

© Witte

VELEN. Aufbruch, Rückkehr, Familie, Freundschaft und Liebe - davon handelt der Roman „Barfuß am Elbstrand - Fünfzehn Tage zwischen Schnaps, Chaos und Selbsterkenntnis“ des Velener Peter Nissen-Hahn. In seinem Buch ist der Text Fiktion, trägt aber viele Parallelen zu seinem eigenen Leben und seiner ...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Velen

zur Merkliste

So soll die Vergabe von Wohngrundstücken in Velen ablaufen

Die Vergabe der Wohngrundstücke am Musekamp in Velen steht kurz bevor. Der Hauptausschuss hat sich mit dem Vergabeprozess und den Kriterien befasst, die für die Förderung von Eigentumsbildung gelten sollen. Kämmerer Michael Drews erläuterte den Vorschlag der Verwaltung für die Vergabe von Grundstücken.

Velen

zur Merkliste

Politiker streiten über Rabattmodelle für Grundstückspreise

In Velen hat eine Debatte um die Vergabekriterien und das Punktesystem für Wohngrundstücke die Gemüter erhitzt. Insbesondere das vorgeschlagene Rabattmodell sorgte für Diskussionen unter den Fraktionen. Die CDU wollte die Rabatte erhöhen, während UWG und Grüne sie ganz streichen wollte. Die SPD setzte auf moderate Kostensenkungen.