Velen

Der mühsame Kampf gegen invasive Arten in Velener Wäldern

Die Spätblühende Traubenkirsche, ursprünglich aus Nordamerika, breitet sich auch in Velener Wäldern unkontrolliert aus und wird zu einer Gefahr für das heimische Ökosystem. Stefan Kranz und Sebastian Fischer von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Borken erklären, warum der invasive Strauch ein Problem ist und wie sie versuchen, seine Ausbreitung einzudämmen.

Von Adriane Kotzott

12.05.2026

Stefan Kranz (l.) und Sebastian Fischer haben die invasiven Arten im Kreis Borken im Blick.

Stefan Kranz (l.) und Sebastian Fischer haben die invasiven Arten im Kreis Borken im Blick.

© Adriane Kotzott

VELEN/REKEN. Der Waschbär, die Asiatische Hornisse und die Spätblühende Traubenkirsche haben etwas gemeinsam: Sie gehören eigentlich gar nicht in unsere Region, genau genommen nicht einmal nach Europa – es handelt sich um invasive Arten. Trotzdem dürfte vor allem letztere beinahe jedem Waldbesucher...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Velen

zur Merkliste

Schützenfest: Martin Holtkamp regiert in Holthausen-Bleking

Nach zwei Stunden und 310 Schüssen fiel der Vogel beim traditionellen Vogelschießen des Schützenvereins St. Walburgis Holthausen-Bleking. Martin Holtkamp sicherte sich damit den Königsthron, den sein Vater genau vor 25 Jahren schon erklommen hatte.

Velen

zur Merkliste

Vorbereitungen für den Ramsdorfer Mai laufen an

Das letzte Maiwochenende steht in Ramsdorf ganz im Zeichen des traditionellen Ramsdorfer Mais. Mit einem „Burg-Genuss-Spezial“ und einem verkaufsoffenen Sonntag soll der Ortskern dann wieder zahlreiche Besucher anlocken.