Wie „Gloria“ gejagt werden soll, ist unklar
Das Land Nordrhein-Westfalen arbeitet an einer Änderung der Wolfsverordnung. Der Entwurf soll Kriterien vorsehen, die den Abschuss auffälliger Tiere regeln. Von dieser Änderung könnte „Gloria“ betroffen sein, die seit 2018 im Raum Schermbeck/Hünxe ansässig ist.
Das Land arbeitet an Kriterien, nach denen Wölfin „Gloria“ bejagt werden darf. Wie das funktionieren soll, ist offen.
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REKEN/RAESFELD „Natürlich ist das ein Thema in der Jägerschaft“, sagt Andreas Dehling, der stellvertretende Leiter des Hegerings Reken, zu den Plänen des Landes. „Aber wer will sich diesem Risiko aussetzen?“, fragt er angesichts der wahrscheinlichen Situation, dass die Jägerschaft mit der Tötung ei...