So leidet die Natur in Velen und Reken unter der Trockenheit
Kaum Regen, anhaltend hohe Temperaturen. Der Juli 2026 geht in NRW als trockenster seit Beginn der Wetteraufzeichnung ein. Das macht sich auch in Reken und Velen bemerkbar, wo Bauhof und Landwirte um Bäume ringen und die Wasserschutzbehörden auf niedrige Pegel blicken.
In dieser trockenen Zeit ist ein Mitarbeiter dauerhaft mit einem Schlepper unterwegs, um das Grün zu bewässern. Auch die Wassersäcke werden über den 2000-Liter-Tank gefüllt, wie hier am Klein Rekener Weg.
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REKEN/VELEN. Der Juli 2026 geht beim Deutschen Wetterdienst als der trockenste Juli in NRW seit Beginn der Messreihe im Jahr 1881 ein. In Groß Reken fielen laut dem Internetportal Wetterkontor im Juli nur 13,3 Liter Regen pro Quadratmeter. Dabei fiel der 26. Juli mit 7,4 Litern besonders auf. Es ga...