Heimatverein errichtet Stelen für die jüdischen Friedhöfe
Zwei Stelen in Groß Reken und Klein Reken weisen jetzt auf die Juden hin, die auf den beiden Friedhöfen begraben sind, deren Grabsteine aber nicht mehr existieren. Der Heimatverein Reken hat damit sein Leader-Kleinprojekt „Spurensuche“ vollendet.
Gerade erst wurde die Stele an der Hauptstraße errichtet: Ulrich Hengemühle (von links), Hermann-Josef Holthausen, Claas Wübbeling und Raimund Wolter vom Heimatverein sowie Bürgermeister Manuel Deitert.
© Pingel
REKEN. Nach den beiden Broschüren „Stolpersteine erzählen: Hier wohnte“ und „Jüdische Friedhöfe erzählen“ hat der Heimatverein Reken nun auch den zweiten Teil seines Projektes „Spurensuche“ realisiert. Zwei Stelen mit den Namen der verstorbenen Juden wollen in Groß Reken und Klein Reken „jüdisches ...