Reken

Heimatverein errichtet Stelen für die jüdischen Friedhöfe

Zwei Stelen in Groß Reken und Klein Reken weisen jetzt auf die Juden hin, die auf den beiden Friedhöfen begraben sind, deren Grabsteine aber nicht mehr existieren. Der Heimatverein Reken hat damit sein Leader-Kleinprojekt „Spurensuche“ vollendet.

Von Stefan Pingel

26.01.2026

Gerade erst wurde die Stele an der Hauptstraße errichtet: Ulrich Hengemühle (von links), Hermann-Josef Holthausen, Claas Wübbeling und Raimund Wolter vom Heimatverein sowie Bürgermeister Manuel Deitert.

Gerade erst wurde die Stele an der Hauptstraße errichtet: Ulrich Hengemühle (von links), Hermann-Josef Holthausen, Claas Wübbeling und Raimund Wolter vom Heimatverein sowie Bürgermeister Manuel Deitert.

© Pingel

REKEN. Nach den beiden Broschüren „Stolpersteine erzählen: Hier wohnte“ und „Jüdische Friedhöfe erzählen“ hat der Heimatverein Reken nun auch den zweiten Teil seines Projektes „Spurensuche“ realisiert. Zwei Stelen mit den Namen der verstorbenen Juden wollen in Groß Reken und Klein Reken „jüdisches ...

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