Kreis Borken

Kreishandwerkerschaft zieht auf den Gesundheitscampus in Stadtlohn

Die Kreishandwerkerschaft Borken verlegt zum 1. Juli ihre Berufsintegrationsförderung auf den Gesundheitscampus nach Stadtlohn. Mit dem Umzug wird die Unterstützung von Auszubildenden in Stadtlohn ausgebaut und die Kooperation ist auf drei Jahre angelegt.

Von Michael Schley

30.03.2026

Vor der neuen Heimat der Berufsintegrationsförderung der Kreishandwerkerschaft (v.l.): Bürgermeister Berthold Dittmann (stellv. Vorsitzender Stiftung Maria-Hilf), Thomas Kerkhoff (Hauptgeschäftsführer KH Borken), Janine Tenbrock (Bereichsleitung Berufsintegrationsförderung KH Borken), Mathias Redders (Kuratorium Stiftung Maria-Hilf) und Helmut Könning (Vorsitzender Kuratorium Stiftung Maria-Hilf).

Vor der neuen Heimat der Berufsintegrationsförderung der Kreishandwerkerschaft (v.l.): Bürgermeister Berthold Dittmann (stellv. Vorsitzender Stiftung Maria-Hilf), Thomas Kerkhoff (Hauptgeschäftsführer KH Borken), Janine Tenbrock (Bereichsleitung Berufsintegrationsförderung KH Borken), Mathias Redders (Kuratorium Stiftung Maria-Hilf) und Helmut Könning (Vorsitzender Kuratorium Stiftung Maria-Hilf).

© Schley

KREIS BORKEN. Die Kreishandwerkerschaft Borken stärkt ihr Angebot zur Unterstützung von Auszubildenden in Stadtlohn und zieht dafür an einen neuen Standort – bleibt aber im Grunde an der Vredener Straße: Zum 1. Juli verlagert die Berufsintegrationsförderung ihre Angebote gebündelt auf den Gesundhei...

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