Kreis Borken

Kirchenbänke im Kreis Borken bleiben immer öfter leer

Die Zahl der Menschen, die der katholischen Kirche im Kreis Borken den Rücken kehren und aus der Kirche austreten, ist im Vorjahr zwar deutlich zurückgegangen, liegt aber weiterhin deutlich über dem Niveau vergangener Jahrzehnte.

Von Josef Barnekamp

27.06.2024

Immer öfter bleiben in den Kirchen die Bänke leer: Seit 2018 hat sich die Zahl der Gottesdienstbesucher im Kreis Borken fast halbiert.

Immer öfter bleiben in den Kirchen die Bänke leer: Seit 2018 hat sich die Zahl der Gottesdienstbesucher im Kreis Borken fast halbiert.

© Colourbox

KREIS BORKEN. Wie das Bistum Münster am Donnerstag mitteilte, erklärten im Vorjahr 4288 Männer und Frauen im Kreis Borken ihren Austritt aus der Kirche. Das waren 723 weniger als 2022, als es 5001 Fälle zwischen Gronau und Raesfeld, Isselburg und Reken gegeben hatte.Zum Vergleich: 2014 hatte es mi...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Kreis Borken

zur Merkliste

Einsatzkräfte üben grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Nach einer erfolgreichen Katastrophenschutzübung in Enschede mit deutschen und niederländischen Teilnehmern sind jetzt Arbeitsvereinbarungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterschrieben worden. Rund 50 Einsatzkräfte hatten zuvor einen „Massenanfall von Verletzen“ in Enschede simuliert.

Kreis Borken

zur Merkliste

Bocholt plant 800.000 Euro für verschwundene Stühle ein

Die Stadt Bocholt bereitet sich darauf vor, die verschwundenen Stühle des Stadttheaters neu beschaffen zu müssen. Dafür sind 800.000 Euro eingeplant, die bei der neuesten Kostenprognose von bis zu 120 Millionen Euro für die Rathaussanierung bereits eingerechnet sind. Das Geld ist als Vorsorge gedacht für den Fall, dass die denkmalgeschützte Bestuhlung nicht wieder auftaucht.